Gewalt gegen Rettungskräfte in Frankfurter Silvesternacht

2. Januar 2026
1 min Lesezeit

Gewalt gegen Rettungskräfte in Frankfurter Silvesternacht

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Gewalt während Silvesterfeierlichkeiten in Frankfurt

Frankfurt () – In der Frankfurter Silvesternacht ist es zu zahlreichen Angriffen auf Einsatzkräfte gekommen. Das teilte die Branddirektion mit.

Insgesamt wurden elf Vorfälle registriert, darunter sechs Fälle, in denen Einsatzkräfte und Fahrzeuge mit Pyrotechnik beschossen wurden. In drei Fällen kam es zu tätlichen Angriffen.

Besonders schwerwiegend war ein Übergriff auf ein Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes in der Innenstadt nahe dem Eisernen Steg.

Eine größere Menschengruppe hinderte zwei Rettungssanitäter während eines Einsatzfahrts gewaltsam am Weiterfahren, drang in den Behandlungsraum ein und beschädigte das Fahrzeug. Ein Sanitäter wurde durch einen Tritt in den Rücken verletzt, gegen das Fahrzeug gestoßen und fiel zu Boden.

Die Gruppe verlangte, eine weitere verletzte Person ins Krankenhaus zu bringen. Die Fahrt dorthin erfolgte unter Beschuss mit Pyrotechnik.

Oberbürgermeister Mike Josef verurteilte die Gewalt aufs Schärfste.

Wer Einsatzkräfte angreife, greife die Solidargemeinschaft an. Die zuständige Dezernentin Annette Rinn forderte schärfere Werkzeuge zum Schutz der Einsatzkräfte.

Die Branddirektion verzeichnete in der Silvesternacht zwischen 19 und 6 Uhr insgesamt 555 Einsätze.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • In der Frankfurter Silvesternacht gab es zahlreiche Angriffe auf Einsatzkräfte.
  • Elf Vorfälle wurden registriert, darunter Beschuss mit Pyrotechnik und tätliche Angriffe.
  • Besonders schwerwiegend war ein Übergriff auf ein Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes, bei dem ein Sanitäter verletzt wurde.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz und Sicherheit für Einsatzkräfte sind entscheidend für effektive Notfallhilfe.
  • Gewalt gegen Rettungskräfte gefährdet die medizinische Versorgung der Bevölkerung.
  • Öffentliche Verurteilung von Gewalt stärkt die Solidargemeinschaft und Sicherheit.

Wer ist betroffen?

  • Einsatzkräfte
  • Rettungssanitäter
  • Deutsches Rotes Kreuz

Zahlen/Fakten?

  • 11 Vorfälle registriert
  • 555 Einsätze zwischen 19 und 6 Uhr
  • 6 Angriffe mit Pyrotechnik auf Einsatzkräfte und Fahrzeuge

Wie geht’s weiter?

  • Prüfung und Evaluation der Vorfälle durch die zuständigen Behörden
  • Diskussion über schärfere Schutzmaßnahmen für Einsatzkräfte
  • Mögliche rechtliche Konsequenzen für die verantwortlichen Angreifer
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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