Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bildung und Zusammenarbeit in Frankfurt
Frankfurt () – Die Goethe-Universität und die Universität des 3. Lebensalters haben ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit mit einem Kooperationsvertrag auf eine vertragliche Grundlage gestellt. Dies teilten die beteiligten Institutionen am Mittwoch mit.
Die Vereinbarung soll insbesondere älteren Menschen den Zugang zu Bildungs- und Forschungsangeboten erleichtern.
Bei der Unterzeichnung waren Universitätspräsident Enrico Schleiff und der U3L-Vorsitzende Markus Wriedt anwesend, ebenso wie Vizepräsidentin Sabine Andresen und U3L-Geschäftsführerin Mayte Zimmermann. Der Vertrag regelt unter anderem die finanzielle Basis für die Nutzung von Räumlichkeiten und digitalen Ressourcen durch die Universität des 3. Lebensalters.
Schleiff betonte, man schaffe damit einen Bildungsraum für alle am lebenslangen Lernen Interessierten.
Die U3L gilt als eine der größten Einrichtungen für wissenschaftliche Weiterbildung älterer Menschen in Europa mit jährlich über 5.500 Studierenden in etwa 250 Lehrveranstaltungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Goethe-Universität und Universität des 3. Lebensalters schließen Kooperationsvertrag.
- Vertrag erleichtert älteren Menschen den Zugang zu Bildungs- und Forschungsangeboten.
- U3L ist eine der größten Einrichtungen für wissenschaftliche Weiterbildung älterer Menschen in Europa.
Warum ist das wichtig?
- Erleichterung des Zugangs zu Bildungs- und Forschungsangeboten für ältere Menschen
- Stärkung der jahrzehntelangen Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen
- Förderung des lebenslangen Lernens für eine breite Zielgruppe
Wer ist betroffen?
- ältere Menschen
- Studierende der Universität des 3. Lebensalters
- beteiligte Institutionen der Goethe-Universität und U3L
Zahlen/Fakten?
- Kooperation zwischen Goethe-Universität und Universität des 3. Lebensalters
- Über 5.500 Studierende jährlich an der U3L
- Ca. 250 Lehrveranstaltungen pro Jahr an der U3L
Wie geht’s weiter?
- Zugang zu Bildungs- und Forschungsangeboten für ältere Menschen erleichtern
- Nutzung von Räumlichkeiten und digitalen Ressourcen regeln
- Bildungsraum für lebenslanges Lernen schaffen
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