Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Zollkontrolle in Berlin-Steglitz: Tabakschmuggel entdeckt
Berlin () – Der Zoll hat in einem Shisha-Shop in Berlin-Steglitz rund 16 Kilogramm unversteuerten Tabak sowie 1.729 illegale E-Zigaretten sichergestellt. Das teilte das Hauptzollamt Berlin am Freitag mit.
Die Kontrolleinheit hatte nach Hinweisen auf den Verkauf illegaler Tabakwaren einen Durchsuchungsbeschluss erwirkt.
Bei der Durchsuchung entdeckten die Beamten in einem Nebenraum hinter einer lockeren Fliese ein spezielles Versteck. In dem Hohlraum, der nur per Fernbedienung geöffnet werden konnte, fanden sie 350 unversteuerte E-Zigaretten.
Zudem durchsuchten die Zöllner ein sogenanntes ‚Bunkerfahrzeug‘, das auf dem Gelände stand.
In dem Fahrzeug wurden weitere 1.379 illegale E-Zigaretten und der Shisha-Tabak entdeckt. Die unversteuerten Waren wurden sichergestellt.
Die weiteren Ermittlungen führt nun das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bild des Verstecks hinter einer Fliese (Archiv), Hauptzollamt Berlin via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zoll hat in Berlin-Steglitz 16 kg unversteuerten Tabak und 1.729 illegale E-Zigaretten sichergestellt.
- Bei Durchsuchung fand man ein Versteck hinter einer Fliese mit 350 unversteuerten E-Zigaretten.
- Weitere 1.379 illegale E-Zigaretten wurden in einem 'Bunkerfahrzeug' entdeckt.
Warum ist das wichtig?
- Schutz der öffentlichen Gesundheit durch Bekämpfung illegaler Tabakwaren
- Sicherstellung von Steuereinnahmen durch die Bekämpfung von Steuerhinterziehung
- Prävention des illegalen Handels und der Weiterverbreitung von gesundheitsgefährdenden Produkten
Wer ist betroffen?
- Shisha-Shop in Berlin-Steglitz
- Betreiber des Shops
- Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg
Zahlen/Fakten?
- 16 Kilogramm unversteuerter Tabak
- 1.729 illegale E-Zigaretten sichergestellt
- 350 E-Zigaretten in speziellem Versteck gefunden
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen des Zollfahndungsamts Berlin-Brandenburg
- Mögliche rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen
- Überprüfung von weiteren Verkaufsstätten in der Region
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