Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Entschärfung von Kriegsrelikten in Potsdam
Potsdam () – Im Forst östlich der Michendorfer Chaussee in Potsdam ist eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft worden. Das teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag mit.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg hatte den US-Sprengkörper am Donnerstag unschädlich gemacht.
Der Zünder der Bombe wurde um 10:32 Uhr gesprengt. An der Maßnahme waren rund 133 Einsatzkräfte beteiligt, darunter Mitarbeiter des Ordnungsamtes, der Berufsfeuerwehr und der Polizei.
Oberbürgermeisterin Noosha Aubel (parteilos) bedankte sich bei allen Beteiligten.
Die Bombe war in der vergangenen Woche bei einer gewerblichen Munitionssuche im Auftrag des Geoforschungszentrums entdeckt worden. Es handelt sich um den ersten derartigen Einsatz in Potsdam in diesem Jahr und um den 211. Weltkriegssprengkörper, der seit 1990 in der Landeshauptstadt gefunden wurde.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Potsdam erfolgreich entschärft
- Zünder der Bombe wurde um 10:32 Uhr gesprengt, 133 Einsatzkräfte beteiligt
- Bombe bei gewerblicher Munitionssuche entdeckt, erster Einsatz in Potsdam 2023
Warum ist das wichtig?
- Sicherheitsrisiko durch Blindgänger wird beseitigt
- Schutz der Bevölkerung während der Entschärfung
- Historische Sprengkörper werden fachgerecht entsorgt
Wer ist betroffen?
- Anwohner in Potsdam
- Einsatzkräfte des Ordnungsamtes
- Berufsfeuerwehr und Polizei
Zahlen/Fakten?
- 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe
- Entschärfung um 10:32 Uhr
- 133 Einsatzkräfte beteiligt
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- Weltkriegssprengkörper seit 1990 in Potsdam gefunden
Wie geht’s weiter?
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