SPD und CDU in Brandenburg fordern neues Azubi-Ticket

17. Februar 2026
1 min Lesezeit

SPD und CDU in Brandenburg fordern neues Azubi-Ticket

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Bildungspolitik in Brandenburg: Azubi-Ticket Vorschlag

() – Die SPD- und die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag haben einen gemeinsamen Antrag für ein deutschlandweites Azubi-Ticket auf Basis des Deutschlandtickets eingebracht. Das teilten die Fraktionen am Dienstag mit.

Damit sollen Auszubildende in vollschulischer Ausbildung sowie Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Ökologischen Jahr und Bundesfreiwilligendienst vom Land gezielt bezuschusst werden.

Die bisherige Regelung war im Oktober 2024 ausgelaufen. Zuletzt hatten rund 12.000 Azubis ohne festen Arbeitgeber das Ticket genutzt.

Für Auszubildende in der betrieblichen, dualen Ausbildung setzen die Fraktionen hingegen auf arbeitgebergestützte Lösungen. Gemeinsam mit den Kammern soll auf die Unternehmen eingewirkt werden, Jobticket-Rahmenverträge abzuschließen.

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Martina Maxi Schmidt sagte, ein bezahlbares Ticket sei in einem Flächenland wie Voraussetzung für Chancengleichheit.

Die verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Nicole Walter-Mundt, erklärte, das Ticket sei ein wichtiger Schritt für mehr Fairness und ein Signal an die Fachkräfte von morgen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Haltestelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • SPD und CDU im Brandenburger Landtag beantragen ein deutschlandweites Azubi-Ticket auf Basis des Deutschlandtickets.
  • Der Antrag zielt darauf ab, Auszubildende und Teilnehmer an Freiwilligendiensten finanziell zu unterstützen.
  • Die bisherige Regelung für Azubis ohne festen Arbeitgeber lief im Oktober 2024 aus.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung von Auszubildenden und Freiwilligen durch das Azubi-Ticket
  • Förderung der Chancengleichheit in Brandenburg
  • Signal für zukünftige Fachkräfte und Verbesserung des Nahverkehrs

Wer ist betroffen?

  • Auszubildende in vollschulischer Ausbildung
  • Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Ökologischen Jahr und Bundesfreiwilligendienst
  • Azubis ohne festen Arbeitgeber

Zahlen/Fakten?

  • Oktober 2024: Auslauf der bisherigen Regelung
  • Rund 12.000 Azubis ohne festen Arbeitgeber nutzten zuletzt das Ticket
  • Zielgruppe: Auszubildende in vollschulischer Ausbildung und Teilnehmer an verschiedenen Freiwilligendiensten

Wie geht’s weiter?

  • Umsetzung des gemeinsamen Antrags für ein deutschlandweites Azubi-Ticket
  • Förderung für Auszubildende in vollschulischer Ausbildung und Freiwilligendiensten
  • Zusammenarbeit mit Unternehmen für Jobticket-Rahmenverträge in der dualen Ausbildung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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