Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bundesförderung für Schwedter Industriepark
Schwedt () – Die geplante Bundesförderung von 500 Millionen Euro für die Produktion von grünem Kerosin im PCK-Industriepark Schwedt kann nach Ansicht der Brandenburger BSW-Fraktion ein wichtiger Schritt für den Industriestandort sein. Das teilte der Fraktionsvorsitzende Niels-Olaf Lüders mit.
Die Investition müsse aber reale Produktion, sichere Arbeitsplätze und langfristige Wertschöpfung in die Region bringen.
Lüders betonte, es dürfe nicht nur bei Ankündigungen bleiben. Wer so viel öffentliches Geld einsetze, müsse verbindlich festschreiben, dass Beschäftigung gesichert, Qualifizierung aufgebaut und industrielle Kompetenzen in Brandenburg gehalten werden.
Es bleibe zu hoffen, dass die EU der geplanten Förderung keinen Strich durch die Rechnung mache.
Landes- und Bundesregierung müssten sich mit aller Kraft für die Beschäftigten in Schwedt einsetzen, forderte der Fraktionschef. Der Standort müsse auch langfristig gesichert werden.
Lösungen für akute Probleme und Investitionen in neue Technologien seien gut, ersetzten aber keine sichere Perspektive für die Zukunft.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Raffinerie PCK in Schwedt (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Geplante Bundesförderung von 500 Millionen Euro für grünes Kerosin im PCK-Industriepark Schwedt.
- Forderung nach realer Produktion, sicheren Arbeitsplätzen und langfristiger Wertschöpfung.
- Landes- und Bundesregierung sollen sich für den Standort Schwedt einsetzen.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des Industriestandorts Schwedt durch Fördermittel
- Schaffung von sicheren Arbeitsplätzen und langfristiger Wertschöpfung
- Sicherung der Beschäftigung und Qualifizierung der Arbeitskräfte
Wer ist betroffen?
- Beschäftigte in Schwedt
- Industriestandort Brandenburg
- Regionale Entwickler und Investoren
Zahlen/Fakten?
- 500 Millionen Euro geplante Bundesförderung für grünes Kerosin
- Ziel: reale Produktion, sichere Arbeitsplätze, langfristige Wertschöpfung
- Sicherung des Standorts Schwedt gefordert
Wie geht’s weiter?
- Sicherstellung von realer Produktion und sicheren Arbeitsplätzen
- Verbindliche Festschreibung von Qualifizierung und industriellen Kompetenzen
- Einsatz von Landes- und Bundesregierung für langfristige Sicherung des Standorts
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