BSW wirft Woidke Tatenlosigkeit bei Schwedt-Krise vor

24. April 2026
1 min Lesezeit

BSW wirft Woidke Tatenlosigkeit bei Schwedt-Krise vor

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik Brandenburg: Sorgen um Energieversorgung

() – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in hat Ministerpräsident Dietmar Woidke vorgeworfen, angesichts der drohenden Versorgungskrise an der PCK-Raffinerie Schwedt tatenlos zuzusehen. Die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda, teilte am Freitag mit, die Landesregierung habe das sogenannte Entlastungspaket der Bundesregierung durchgewunken, während Schwedt ab dem 1. Mai der Wegfall der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline drohe.

Dies führe zu Engpässen bei Benzin, Diesel und Kerosin für die gesamte Hauptstadtregion.

Benda kritisierte, die Bundesregierung speise die Bevölkerung mit einem Tankrabatt ab, während sie zulasse, dass Schwedt vom Öl abgeschnitten werde. Sie bezeichnete dies als verantwortungslose Symbolpolitik.

Der Ministerpräsident müsse endlich handeln und den Kanzler auffordern, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Lösung für Schwedt zu finden, anstatt die Region zu opfern.

Das BSW fordert eine Rückkehr zu einer souveränen Energiepolitik mit bezahlbarem Sprit und sicheren Jobs. Die Partei spricht sich für eine vernünftige Nutzung günstigen Öls auch aus Russland aus und lehnt die Sanktionspolitik ab, die nach ihrer Ansicht das eigene Land stranguliere.

Das BSW stehe an der Seite der Beschäftigten und der Menschen in der Region.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Dietmar Woidke am 24.04.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ministerpräsident Dietmar Woidke wird vorgeworfen, tatenlos bei drohender Versorgungskrise an der PCK-Raffinerie Schwedt zuzusehen.
  • Das Bündnis Sahra Wagenknecht kritisiert die Bundesregierung für symbolische Maßnahmen wie den Tankrabatt, während Schwedt vom Öl abgeschnitten wird.
  • Das BSW fordert eine Rückkehr zu einer souveränen Energiepolitik und lehnt die Sanktionspolitik ab.

Warum ist das wichtig?

  • Dringlichkeit der Versorgungssicherheit in der Hauptstadtregion
  • Kritische Haltung gegenüber der Symbolpolitik der Bundesregierung
  • Forderung nach einer souveränen Energiepolitik und Unterstützung für betroffene Beschäftigte

Wer ist betroffen?

  • Ministerpräsident Dietmar Woidke
  • Beschäftigte der PCK-Raffinerie Schwedt
  • Menschen in der Hauptstadtregion

Zahlen/Fakten?

  • Wegfall der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline ab 1. Mai droht
  • Engpässe bei Benzin, Diesel und Kerosin für die gesamte Hauptstadtregion
  • BSW fordert Rückkehr zu einer souveränen Energiepolitik und lehnt Sanktionspolitik ab

Wie geht’s weiter?

  • Ministerpräsident Woidke soll Druck auf den Kanzler ausüben, um Lösung mit Russland zu finden
  • BSW fordert Rückkehr zu souveräner Energiepolitik
  • Positionierung für Nutzung von günstigem Öl aus Russland und Ablehnung der Sanktionspolitik
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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