AfD gewinnt Bürgermeisterwahl im brandenburgischen Zehdenick

10. Mai 2026
1 min Lesezeit

AfD gewinnt Bürgermeisterwahl im brandenburgischen Zehdenick

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Kommunalpolitik in Zehdenick: AfD gewinnt Wahl

Zehdenick () – Im brandenburgischen Zehdenick hat AfD-Kandidat René Stadtkewitz die Bürgermeisterwahl am Sonntag deutlich im ersten Wahlgang gewonnen. In der 13.000-Einwohner-Stadt nördlich von stimmten 58,4 Prozent der Wähler für Stadtkewitz, auf Platz zwei folgte Stephan von Hundelshausen (FDP) mit 28,6 Prozent.

„Zehdenick ist ein Vorgeschmack auf das, was in noch kommen wird“, kommentierte Brandenburgs AfD-Landeschef René Springer das Ergebnis.

„Immer mehr Bürgermeister und Landräte von der AfD. In unserem Land muss sich etwas ändern – und nur mit der AfD wird sich etwas ändern. Genau das erkennen immer mehr Bürger.“

Stadtkewitz wird vorerst der einzige hauptamtliche AfD-Bürgermeister in Brandenburg.

Von einem „Achtungserfolg“ für die FDP sprach deren Landeschef Zyon Braun. Das Ergebnis zeige, „dass die Freien Demokraten weiterhin für viele Menschen attraktiv sind und dass wir gebraucht werden“.

Weitere Kandidaten von etablierten Bundesparteien gab es bei der Wahl am Sonntag in Zehdenick nicht.

Dafür holten der parteilose Wolf-Gernot Richardt 7,8 Prozent und Dennis Latzke von der „Partei des Fortschritts“ 5,2 Prozent.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: AfD-Logo (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • AfD-Kandidat René Stadtkewitz hat die Bürgermeisterwahl in Zehdenick mit 58,4 Prozent gewonnen.
  • FDP-Kandidat Stephan von Hundelshausen erreichte 28,6 Prozent der Stimmen.
  • Stadtkewitz wird der einzige hauptamtliche AfD-Bürgermeister in Brandenburg sein.

Warum ist das wichtig?

  • Wichtiger Trend für die AfD in Brandenburg, möglicherweise zunehmender Einfluss.
  • Signal für andere Parteien, dass Wähler Unterstützung für alternative Politik suchen.
  • Hinweis auf mögliche Veränderungen in der kommunalen Landschaft und Politik.

Wer ist betroffen?

  • Wähler in Zehdenick
  • AfD-Kandidat René Stadtkewitz
  • FDP-Kandidat Stephan von Hundelshausen

Zahlen/Fakten?

  • 58,4 Prozent der Wähler stimmten für René Stadtkewitz (AfD)
  • 28,6 Prozent der Stimmen erhielt Stephan von Hundelshausen (FDP)
  • 7,8 Prozent für Wolf-Gernot Richardt (parteilos) und 5,2 Prozent für Dennis Latzke (Partei des Fortschritts)

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Wahlen in Brandenburg stehen an, möglicherweise mit AfD-Kandidaten.
  • AfD könnte weitere Bürgermeister- und Landratsämter gewinnen.
  • FDP sieht sich in ihrer Attraktivität bestärkt und will aktiv bleiben.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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