Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Vermisster Berliner im Landwehrkanal gefunden
Berlin () – Ein seit Mitte Februar vermisster 31-Jähriger ist tot aus dem Landwehrkanal in Berlin-Treptow geborgen worden. Das teilte die Polizei Berlin mit.
Mitarbeiter des Bundesamts für Schifffahrt hatten die Leiche östlich der Lohmühlenbrücke im Wasser entdeckt.
Der Mann war am 15. Februar gegen 3:30 Uhr aus einer Bar in der Neuköllner Pannierstraße aufgebrochen und gegen 3:50 Uhr in seiner Wohnung in der Alt-Treptower Onckenstraße angekommen. Dort ließ er persönliche Gegenstände zurück und verließ die Wohnung zu einem unbekannten Zeitpunkt erneut.
Seitdem fehlte von ihm jede Spur.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei liegen keine Hinweise auf eine Straftat vor. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen zur Todesursache übernommen.
Eine Obduktion soll nun Klarheit bringen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 31-Jähriger seit Mitte Februar vermisst, jetzt tot aus dem Landwehrkanal geborgen
- Leiche von Mitarbeitern des Bundesamts für Schifffahrt entdeckt
- Keine Hinweise auf eine Straftat, Ermittlungen zur Todesursache begonnen
Warum ist das wichtig?
- Klärung der Todesursache notwendig für weitere Ermittlungen
- Wichtige Informationen für Angehörige zur Abschlussfindung
- Mögliche Konsequenzen für die öffentliche Sicherheit und Wahrnehmung von Vermisstenfällen
Wer ist betroffen?
- 31-Jähriger
- Mitarbeiter des Bundesamts für Schifffahrt
- Polizei Berlin
Zahlen/Fakten?
- 31-Jähriger seit Mitte Februar vermisst
- Leiche im Landwehrkanal, östlich der Lohmühlenbrücke entdeckt
- Keine Hinweise auf eine Straftat, Ermittlungen zur Todesursache laufen
Wie geht’s weiter?
- Obduktion zur Klärung der Todesursache
- Fortsetzung der Ermittlungen durch Polizeidirektion 3 (Ost)
- Überprüfung weiterer Hinweise und Umstände des Verschwindens
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