Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bildungspolitik in Berlin: Reformbedarf festgestellt
Berlin () – Die Berliner FDP hat sich erneut für die Abschaffung des Probeunterrichts als Zugangsvoraussetzung für Gymnasien ausgesprochen. Das teilte die bildungspolitische Sprecherin Maren Jasper-Winter mit.
Sie forderte den Senat und das Abgeordnetenhaus auf, die entsprechende Schulgesetzreform zurückzunehmen.
Jasper-Winter verwies auf die als katastrophal bewerteten Abläufe und Ergebnisse aus dem Vorjahr. Statt des Probeunterrichts müsse die Zahl der Gymnasialplätze kurzfristig erhöht werden, etwa durch die Nutzung bislang ungenutzter Räume an Oberstufenzentren.
Zudem brauche das Berliner Bildungssystem echte Reformen mit mehr Autonomie für Schulen, besserer Ausstattung und mehr Lehrkräften.
Die Politikerin betonte, Berlin dürfe in der Bildung nicht länger Schlusslicht bleiben. Das Schulsystem müsse Leistung anerkennen, Chancengerechtigkeit gewährleisten und Kinder bestmöglich auf die Zukunft vorbereiten.
Bestehende positive Beispiele an einigen Schulen sollten dem Senat als Vorbild dienen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klassenraum in einer Schule (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Berliner FDP spricht sich für Abschaffung des Probeunterrichts aus.
- Bildungspolitische Sprecherin fordert Schulgesetzreform und mehr Gymnasialplätze.
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Warum ist das wichtig?
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Wie geht’s weiter?
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- kurz- und mittelfristige Erhöhung der Gymnasialplätze
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