Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kulturförderung für Alte Musik in Berlin
Berlin () – Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat die Projektförderung im Bereich Alte Musik für das Jahr 2027 ausgeschrieben. Das teilte die Verwaltung am Dienstag mit.
Gefördert werden sollen zeitlich begrenzte, nicht-kommerzielle Vorhaben professioneller Künstler und Kuratoren, deren inhaltlicher Schwerpunkt auf Alter Musik liegt.
Der Fokus der Projekte soll auf der historischen Aufführungspraxis mit entsprechenden Instrumenten oder Vokalensemble-Besetzungen liegen. Abweichende Projektteile sind laut Mitteilung zulässig.
Anträge für das Förderprogramm können bis Dienstag, 27. Januar 2026, 14:00 Uhr eingereicht werden.
Für Interessierte finden am Dienstag, 6. Januar 2026, von 14:00 bis 15:30 Uhr Online-Informationsveranstaltungen statt. Eine vorherige schriftliche Anmeldung bis zum 31. Dezember 2025 ist erforderlich
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Geigen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt schreibt Projektförderung für Alte Musik 2027 aus.
- Gefördert werden nicht-kommerzielle Vorhaben professioneller Künstler mit Fokus auf historische Aufführungspraxis.
- Anträge sind bis 27. Januar 2026 einzureichen; Informationsveranstaltung am 6. Januar 2026.
Warum ist das wichtig?
- Förderung von Alte Musik stärkt kulturelle Vielfalt und Erhalt historischer Aufführungspraxis
- Unterstützung professioneller Künstler fördert künstlerische Innovation und Kreativität
- Informationsveranstaltungen erleichtern Zugang und Beteiligung an Förderprogrammen
Wer ist betroffen?
- professionelle Künstler
- Kuratoren
- Projekte im Bereich Alte Musik
Zahlen/Fakten?
- Projektförderung im Bereich Alte Musik für das Jahr 2027
- Anträge bis 27. Januar 2026, 14:00 Uhr einreichen
- Online-Informationsveranstaltung am 6. Januar 2026, 14:00 bis 15:30 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Anträge bis 27. Januar 2026 einreichen
- Online-Informationsveranstaltung am 6. Januar 2026
- Anmeldung bis 31. Dezember 2025 erforderlich
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