Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Sicherheit in Regensburg
Regensburg () – In Regensburg-Burgweinting ist ein 14-Jähriger am Samstagnachmittag Opfer eines Raubdelikts geworden. Das teilte die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg mit, die die Ermittlungen übernommen hat.
Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 14-Jährige am Kugelspielplatz im Agnes-Miegel-Weg gegen 16:45 Uhr seine Schuhe an drei bekannte Jugendliche verkaufen.
Einer der Tatverdächtigen habe den Jungen dabei mit einem Gegenstand bedroht und seinen Rucksack mit den Schuhen gefordert, ein weiterer ihn körperlich angegriffen. Anschließend seien die drei 15-jährigen Tatverdächtigen – zwei Syrer und ein Iraker – mit der Beute in einen Linienbus gestiegen und geflohen.
Der Geschädigte blieb unverletzt.
Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalls und bittet Personen, die am Samstag gegen 16:45 Uhr am Kugelspielplatz im Bereich Agnes-Miegel-Weg 8 etwas beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2888 zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 14-Jähriger Opfer eines Raubdelikts in Regensburg-Burgweinting
- Jugendliche wollten Schuhe kaufen, wurden bedroht und angegriffen
- Täter flüchteten mit der Beute in einen Linienbus
Warum ist das wichtig?
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Wer ist betroffen?
- 14-Jähriger, Opfer eines Raubdelikts
- drei 15-jährige Tatverdächtige, zwei Syrer und ein Iraker
- Polizei sucht Zeugen
Zahlen/Fakten?
- 14-Jähriger Opfer eines Raubs
- Tat ereignet sich am Samstag gegen 16:45 Uhr
- Drei 15-jährige Tatverdächtige: zwei Syrer, ein Iraker
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Kriminalpolizei fortsetzen
- Zeugenaufruf zur Identifikation der Tatverdächtigen
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