Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement in Bayern
Augsburg () – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat die zentrale Bedeutung des Bevölkerungsschutzes für die Gesellschaft hervorgehoben. Rund 450.000 aktive Einsatzkräfte von Feuerwehren, Hilfsorganisationen und dem Technischen Hilfswerk seien das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes im Freistaat und verdienten Respekt sowie bestmögliche Anerkennung, sagte er bei der Funke-Fachtagung in Augsburg mit.
Herrmann verwies auf Investitionen des Freistaats in Höhe von 92 Millionen Euro in den Katastrophenschutz in den vergangenen zwei Jahren.
Dieses hohe Niveau solle auch in den kommenden Jahren fortgeschrieben werden. Zudem werde zum 15. April ein Landesamt für Bevölkerungsschutz im Innenministerium eingerichtet, um auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren.
Die Fachtagung fand in Kooperation mit der Technischen Hochschule Augsburg statt und verzeichnete mit knapp 300 Teilnehmern einen neuen Besucherrekord.
Herrmann bezeichnete sie als unverzichtbares Forum, in dem Praktiker, Wissenschaftler und Vertreter der Einsatzorganisationen zusammenkämen, um aus Erfahrungen zu lernen und Bayern krisenfester zu machen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Joachim Herrmann (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bayerns Innenminister Joachim Herrmann betont die Bedeutung des Bevölkerungsschutzes.
- Rund 450.000 aktive Einsatzkräfte unterstützen den Bevölkerungsschutz im Freistaat.
- Ein neues Landesamt für Bevölkerungsschutz wird zum 15. April eingerichtet.
Warum ist das wichtig?
- Hohe Anzahl aktiver Einsatzkräfte als Rückgrat des Bevölkerungsschutzes
- Investitionen in Katastrophenschutz zeigen staatliches Engagement
- Einrichtung eines Landesamts für Bevölkerungsschutz zur Krisenbewältigung
Wer ist betroffen?
- aktive Einsatzkräfte von Feuerwehren
- Hilfsorganisationen
- Technisches Hilfswerk
Zahlen/Fakten?
- 450.000 aktive Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz in Bayern
- 92 Millionen Euro Investitionen in den Katastrophenschutz in den letzten zwei Jahren
- Knapp 300 Teilnehmer bei der Fachtagung in Augsburg
Wie geht’s weiter?
- Fortführung der Investitionen in den Katastrophenschutz
- Einrichtung eines Landesamtes für Bevölkerungsschutz zum 15. April
- Weiterer Austausch zwischen Praktikern, Wissenschaftlern und Vertreter der Einsatzorganisationen
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