Falschgeld-Razzia in Bamberg – 22-Jähriger in U-Haft

16. Februar 2026
1 min Lesezeit

Falschgeld-Razzia in Bamberg – 22-Jähriger in U-Haft

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Falschgeldfall in Bamberg

Bamberg () – Ein 22-jähriger Syrer befindet sich in Untersuchungshaft, nachdem die Polizei in seiner Unterkunft Falschgeld im Wert von mehr als 7.000 Euro sichergestellt hat. Das teilten die Behörden am Montag mit.

Die Ermittlungen laufen wegen Geldfälschung und des Inverkehrbringens von Falschgeld.

Auslöser war ein Vorfall am vergangenen Donnerstagnachmittag in einem Imbiss in der Luitpoldstraße. Dort hatte ein 20-jähriger Syrer einen Döner mit einem gefälschten 50-Euro-Schein bezahlt.

Der Imbissbetreiber bemerkte die Fälschung und rief die Polizei. Bei dem 20-Jährigen fanden die Beamten zwei weitere gefälschte 50-Euro-Scheine.

Bei den anschließenden Ermittlungen führte die Spur zu dem 22-jährigen Landsmann des ersten Verdächtigen.

Die Polizei durchsuchte dessen Zimmer in einer Bamberger Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber und fand dort über 7.000 Euro in gefälschten 50-Euro-Scheinen. Ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Bamberg erließ am Freitagnachmittag Haftbefehl.

Der 20-Jährige muss sich wegen des Inverkehrbringens von Falschgeld verantworten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ein 22-jähriger Syrer wurde in Untersuchungshaft genommen.
  • Polizei fand über 7.000 Euro in gefälschten 50-Euro-Scheinen.
  • 20-jähriger Syrer bezahlte mit einem gefälschten 50-Euro-Schein.

Warum ist das wichtig?

  • Aufdeckung eines Falschgeldnetzes
  • Schutz der Wirtschaft und der Verbraucher
  • Strikte Maßnahmen gegen Geldfälschung notwendig

Wer ist betroffen?

  • 22-jähriger Syrer in Untersuchungshaft
  • 20-jähriger Syrer als Verdächtiger
  • Imbissbetreiber, der die Fälschung entdeckte

Zahlen/Fakten?

  • Falschgeld im Wert von mehr als 7.000 Euro sichergestellt
  • 22-jähriger Syrer in Untersuchungshaft
  • 20-Jähriger hatte mit gefälschtem 50-Euro-Schein bezahlt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zur Herkunft des Falschgeldes
  • Überprüfung möglicher Komplizen
  • Rechtliche Verfahren gegen die Beteiligten fortsetzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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