Bayerns Gesundheitsministerin wirbt für mehr Aufklärung über Endometriose

1. März 2026
1 min Lesezeit

Bayerns Gesundheitsministerin wirbt für mehr Aufklärung über Endometriose

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Bayern: Awareness für Endometriose

() – Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach wirbt zum Start des internationalen ‚Endometriose Awareness Month‘ für eine stärkere Aufklärung über die chronische Erkrankung. Das teilte das Gesundheitsministerium am Sonntag mit.

Gerlach betonte, es sei wichtig, dass Endometriose möglichst früh erkannt werde, was bislang in vielen Fällen erst spät oder gar nicht geschehe.

Etwa jede zehnte Frau zwischen 10 und 50 Jahren sei von Endometriose betroffen, allein in seien es Schätzungen zufolge bis zu 460.000. Laut einer Umfrage für die AOK Bayern aus dem Jahr 2024 kannte fast die Hälfte der Befragten die Krankheit nicht. Bis zur Diagnose vergingen im Durchschnitt sechs bis zehn Jahre, was für viele Betroffene fast ein Jahrzehnt voller Unsicherheit bedeute, so die Ministerin.

Der Freistaat Bayern fördert mit rund drei Millionen Euro das Forschungsprojekt EndoKI, an dem mehrere bayerische Universitäten beteiligt sind.

Ziel ist es, mithilfe künstlicher Intelligenz und moderner Bildgebung die Diagnose früher und standardisierter zu ermöglichen. Weitere Informationen hat das Ministerium in einem Faktenblatt zusammengestellt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Judith Gerlach (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Gesundheitsministerin Judith Gerlach wirbt für Aufklärung über Endometriose.
  • Etwa jede zehnte Frau zwischen 10 und 50 Jahren ist betroffen, in Bayern bis zu 460.000.
  • Bayern fördert das Forschungsprojekt EndoKI mit rund drei Millionen Euro für frühere Diagnosen.

Warum ist das wichtig?

  • Frühzeitige Erkennung von Endometriose kann die Lebensqualität betroffenen Frauen verbessern.
  • Hohe Anzahl der Betroffenen erfordert mehr Bewusstsein und Aufklärung in der Gesellschaft.
  • Fördermittel für Forschung können zu besseren Diagnosemethoden führen.

Wer ist betroffen?

  • Frauen zwischen 10 und 50 Jahren
  • Bis zu 460.000 Betroffene in Bayern
  • Häufigkeit des Fehlens von Wissen über die Krankheit

Zahlen/Fakten?

  • Jede zehnte Frau zwischen 10 und 50 Jahren ist von Endometriose betroffen
  • In Bayern sind schätzungsweise bis zu 460.000 Frauen betroffen
  • Durchschnittliche Zeit bis zur Diagnose beträgt sechs bis zehn Jahre

Wie geht’s weiter?

  • Stärkere Aufklärung über Endometriose fördern
  • Früherkennung durch Forschungsprojekt EndoKI mit KI-Technologie
  • Informationen im Faktenblatt bereitstellen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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