Bayern entwickelt Prüfungskultur weiter

18. Juni 2026
1 min Lesezeit

Bayern entwickelt Prüfungskultur weiter

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Bildungspolitik in Bayern: Prüfungsreform 2026

() – hat eine umfassende Weiterentwicklung seiner Prüfungskultur an Schulen auf den Weg gebracht. Das sagte Kultusministerin Anna Stolz (Freie Wähler) am Donnerstag.

Ziel ist es, die Prüfungen stärker an die Anforderungen der modernen Lebens- und Berufswelt anzupassen, ohne den hohen Qualitätsanspruch des Freistaats aufzugeben.

Die Reform stützt sich auf drei Säulen. So soll das Spektrum an Prüfungsformaten erweitert werden.

Neben klassischen Arbeiten sind künftig auch Projekte, E-Portfolios, Erklärvideos oder Debatten als Leistungsnachweise möglich. Zudem erhalten Schulen mehr Flexibilität bei der Anzahl der Leistungsnachweise, um pädagogische Freiräume zu schaffen.

Gleichzeitig sollen Schüler gezielter bei der Prüfungsvorbereitung unterstützt und regelmäßige, lernförderliche Rückmeldungen als fester Bestandteil des Unterrichts etabliert werden.

Die Neuerungen gehen auf Anregungen aus dem Dialogprozess „Zukunftswerkstatt“ zurück. Zur Unterstützung der Schulen stellt das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) ein neues Portal mit Praxismaterialien und Fortbildungsangeboten bereit.

Die Maßnahmen treten zum Schuljahr 2026/2027 in Kraft und werden laut Ministerium fortlaufend weiterentwickelt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Klassenraum in einer Schule (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bayern entwickelt seine Prüfungskultur an Schulen weiter.
  • Neue Prüfungsformate wie Projekte und E-Portfolios werden eingeführt.
  • Maßnahmen treten zum Schuljahr 2026/2027 in Kraft.

Warum ist das wichtig?

  • Anpassung der Prüfungen an moderne Lebens- und Berufswelt
  • Erweiterung der Prüfungsformate fördert kreative und individuelle Lernmethoden
  • Unterstützung der Schüler bei Prüfungsvorbereitung verbessert Lern- und Feedbackkultur

Wer ist betroffen?

  • Schüler
  • Schulen
  • Lehrkräfte

Zahlen/Fakten?

  • Reform der Prüfungskultur in Bayern ab Schuljahr 2026/2027
  • Einführung neuer Prüfungsformate wie Projekte, E-Portfolios, Erklärvideos, Debatten
  • Fortlaufende Unterstützung durch das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB)

Wie geht’s weiter?

  • Maßnahmen treten zum Schuljahr 2026/2027 in Kraft
  • Neues Portal mit Praxismaterialien und Fortbildungsangeboten wird bereitgestellt
  • Fortlaufende Weiterentwicklung der Reformen ist geplant
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