Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit an Schulen in Ulm
Ulm () – Die Stadt Ulm setzt an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule vorübergehend Sicherheitspersonal ein. Das teilte die Stadtverwaltung am Freitag mit.
Der Einsatz ist zunächst bis zu den Sommerferien vorgesehen und Teil eines mit der Polizei und der Schule abgestimmten Präventionskonzepts.
Anlass sind einzelne Vorkommnisse, bei denen schulfremde Personen das Schulgelände betreten haben.
Die Polizei und die Stadt betonen, dass keine signifikant erhöhte Zahl von Gewaltvorfällen an der Schule zu verzeichnen ist. Das Sicherheitspersonal übernimmt unterstützende Aufgaben wie Einlasskontrollen und hilft bei der Durchsetzung des Hausrechts.
Die Mitarbeiter handeln im Rahmen der geltenden Rechtsvorgaben, hoheitliche Befugnisse bleiben bei der Polizei.
Bei Eskalationen wird die Polizei hinzugezogen. Der Einsatz ist ein Baustein eines mehrstufigen Konzepts, zu dem auch klare Kommunikation und die Nutzung von Präventionsangeboten gehören.
Es handle sich um eine vorsorgliche Maßnahme, so die Stadt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ulm setzt vorübergehend Sicherheitspersonal an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule ein.
- Anlass sind Vorkommnisse mit schulfremden Personen auf dem Schulgelände.
- Keine signifikant erhöhte Zahl von Gewaltvorfällen an der Schule.
Warum ist das wichtig?
- Vorübergehende Sicherheitsmaßnahmen zur Prävention von unerwünschten Zutritten schulfremder Personen
- Unterstützung der Polizei bei der Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung an Schulen
- Teil eines umfassenden Präventionskonzepts zur Förderung des Schulklimas
Wer ist betroffen?
- Schüler der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule
- Mitarbeiter der Schule
- Sicherheitspersonal
Zahlen/Fakten?
- Sicherheitspersonal an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule bis zu den Sommerferien eingesetzt
- Maßnahme aufgrund schulfremder Personen auf dem Schulgelände
- Keine signifikant erhöhte Zahl von Gewaltvorfällen an der Schule
Wie geht’s weiter?
- Sicherheitspersonal bleibt bis zu den Sommerferien in der Schule eingesetzt
- Zusammenarbeit mit Polizei und Schule wird fortgeführt
- Weitere Maßnahmen im Rahmen des Präventionskonzepts sind in Planung
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