Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Brand in Mehrfamilienhaus in Hausach
Hausach () – Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hausach im Ortenaukreis ist eine Seniorin schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei mit.
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren am Sonntag gegen 12:00 Uhr alarmiert worden, nachdem Bewohner einer Erdgeschosswohnung Flammen und Rauch bemerkt hatten.
Die Feuerwehren aus Hausach und Haslach brachten den Brand, der mutmaßlich in der Küche ausgebrochen war, zügig unter Kontrolle. Die 72-jährige Bewohnerin erlitt schwere Brandverletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.
Ein 76 Jahre alter Mann blieb unverletzt.
Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt.
Wegen der Löscharbeiten musste die Hauptstraße für etwa zwei Stunden bis gegen 14:00 Uhr gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Brandursache führt das Polizeirevier Haslach.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Einsatzleiter (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brand in Mehrfamilienhaus in Hausach
- 72-jährige Seniorin schwer verletzt, ins Krankenhaus geflogen
- Sachschaden von etwa 150.000 Euro, Hauptstraße für zwei Stunden gesperrt
Warum ist das wichtig?
- Schutz von Leben und Gesundheit der Bewohner
- Vermeidung von weiteren Schäden und Gefahren durch Brandschutzmaßnahmen
- Wichtige Informationen für Ermittlungen zur Brandursache
Wer ist betroffen?
- 72-jährige Bewohnerin (schwer verletzt)
- 76 Jahre alter Mann (unverletzt)
- Bewohner der betroffenen Wohnung (evakuiert)
Zahlen/Fakten?
- 72-jährige Bewohnerin erlitt schwere Brandverletzungen
- Sachschaden wird auf etwa 150.000 Euro geschätzt
- Hauptstraße musste für etwa zwei Stunden gesperrt werden
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Brandursache durch das Polizeirevier Haslach
- Betroffene Wohnung unbewohnbar, Sachschaden etwa 150.000 Euro
- Einsatzkräfte beendet, Hauptstraße nach zwei Stunden wieder freigegeben
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