Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Panorama: Feuer in Stuttgart-Rotwohnung
Stuttgart () – In einer Erdgeschosswohnung in Stuttgart-Rot ist am Karfreitagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr Stuttgart teilte mit, dass mehrere Notrufe eingegangen seien, in denen von offenen Flammen berichtet wurde, die bereits aus den Fenstern schlugen.
Zunächst war unklar, ob sich noch Personen in der Wohnung befanden.
Aufgrund der Lage alarmierte die Leitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr aus Zazenhausen, den Rettungsdienst sowie weitere Führungskräfte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Brandrauch aus der Wohnung.
Drei Trupps unter Atemschutz wurden zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt.
Alle Bewohner hatten sich glücklicherweise bereits vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Mit einem mobilen Rauchschutzvorhang und maschineller Belüftung konnte verhindert werden, dass sich der Rauch im Gebäude ausbreitete.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr im Einsatz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Feuer in Erdgeschosswohnung in Stuttgart-Rot am Karfreitagabend ausgebrochen
- Mehrere Notrufe über offene Flammen eingegangen
- Alle Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen
Warum ist das wichtig?
- Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Brandausbreitung
- Alle Bewohner in Sicherheit, keine Verletzten
- Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache
Wer ist betroffen?
- Bewohner der Erdgeschosswohnung in Stuttgart-Rot
- Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes
- Kriminalpolizei zur Ermittlung der Brandursache
Zahlen/Fakten?
- Einsatz von zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr aus Zazenhausen
- Alle Bewohner hatten sich in Sicherheit gebracht
- Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Brandursache durch die Kriminalpolizei
- Weitere Maßnahmen zur Brandüberwachung und -sicherung durch die Feuerwehr
- Keine Angabe
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