Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Neue Beratungsstelle in Stuttgart
Stuttgart () – Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg hat eine neue Beratungsstelle für Beschäftigte im öffentlichen Dienst eingerichtet, die Gewalt, Bedrohungen oder Konflikte erleben. Die Ansprechstelle rund um Gewaltprävention und Sicherheit öffentlicher Dienst (ARGUS öD) bietet Betroffenen und Zeugen Unterstützung an, wie das Innenministerium mitteilte.
Opfer und Zeugen von Gewaltvorfällen können sich von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0711/5401-1004 an ARGUS öD wenden.
Die Anlaufstelle ist beim Landeskriminalamt angesiedelt.
Innenminister Thomas Strobl betonte, dass Beschäftigte im öffentlichen Dienst leider viel zu oft Aggressionen, Hass, Hetze und sogar Gewalt erleben müssten. Mit der neuen zentralen Kontaktstelle wolle man aktiv Maßnahmen ergreifen, um Mitarbeiter im öffentlichen Dienst zu schützen und zu stärken.
Die Gewalt gegen diese Berufsgruppen steige seit Jahren an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Neues Beratungsangebot für Beschäftigte im öffentlichen Dienst eingerichtet
- Unterstützung für Opfer und Zeugen von Gewaltvorfällen angeboten
- Innenminister betont steigende Gewalt gegen Mitarbeiter im öffentlichen Dienst
Warum ist das wichtig?
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- Reaktion auf steigende Gewalt gegen diese Berufsgruppen
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Zahlen/Fakten?
- Neue Beratungsstelle für Beschäftigte im öffentlichen Dienst eingerichtet
- Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag, 9:00 bis 12:00 Uhr, unter 0711/5401-1004
- Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst steigt seit Jahren an
Wie geht’s weiter?
- Unterstützung für Betroffene und Zeugen von Gewaltvorfällen
- Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 12:00 Uhr
- Maßnahmen zur Stärkung und zum Schutz der Beschäftigten im öffentlichen Dienst
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