Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Festnahme am Grenzübergang Kehl
Kehl () – Bei einer Kontrolle am Grenzübergang in Kehl ist ein 40-jähriger Türke festgenommen worden. Der Mann wies sich lediglich mit einem Foto seiner Identitätskarte aus und konnte keine weiteren für die Einreise notwendigen Dokumente vorlegen, teilte die Polizei am Montag mit, einen Tag nach der Kontrolle.
Bei der Überprüfung seiner Daten stellten die Beamten mehrere Ausschreibungen fest.
Gegen den 40-Jährigen lagen unter anderem eine Aufenthaltsermittlung, eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Körperverletzung sowie eine Festnahme zur Ausweisung, Abschiebung oder Zurückschiebung vor.
Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, muss er nun für 47 Tage in Haft. Im Anschluss an die Haftstrafe soll der türkische Staatsangehörige in sein Heimatland zurückgeführt werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Festnahme mit Handschellen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 40-jähriger Türke bei Kontrolle am Grenzübergang in Kehl festgenommen.
- Wies sich nur mit Foto seiner Identitätskarte aus und hatte keine benötigten Dokumente.
- Mehrere Ausschreibungen gegen ihn, einschließlich Körperverletzung und Aufenthaltsermittlung.
Warum ist das wichtig?
- Aufdeckung illegaler Einreiseversuche
- Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
- Möglichkeit der Abschiebung straffälliger Personen
Wer ist betroffen?
- 40-jähriger Türke
- Polizei
- Grenzbeamte
Zahlen/Fakten?
- 40-jähriger Türke festgenommen
- 47 Tage Haft
- Ausschreibungen wegen Körperverletzung und Aufenthaltsermittlung
Wie geht’s weiter?
- Haftstrafe von 47 Tagen
- Rückführung in das Heimatland nach der Haft
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