Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Festnahme eines Mannes in Weil am Rhein
Weil am Rhein () – Die Bundespolizei hat einen gesuchten Mann im grenzüberschreitenden Nahverkehr bei Weil am Rhein festgenommen. Das teilte die Bundespolizei am Mittwoch mit.
Der 37-Jährige war eigentlich mit einer mehrjährigen Einreisesperre belegt.
Bei einer Kontrolle in einer Straßenbahn am Dienstagabend gegen 17:02 Uhr stellten die Beamten fest, dass gegen den kosovarischen Staatsangehörigen ein Haftbefehl vorlag. Er war im vergangenen Jahr wegen schweren Wohnungseinbruchsdiebstahls zu einer Haftstrafe von über zwei Jahren verurteilt worden.
Nach einer Teilverbüßung der Strafe war der Mann abgeschoben worden und durfte für drei Jahre nicht nach Deutschland einreisen.
Da er dennoch wiedereingereist war, muss er nun die Reststrafe von 429 Tagen absitzen. Die Bundespolizei nahm ihn fest und brachte ihn in eine Justizvollzugsanstalt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gefängnis (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundespolizei hat gesuchten Mann bei Weil am Rhein festgenommen.
- 37-Jähriger hatte eine mehrjährige Einreisesperre und einen Haftbefehl wegen schweren Wohnungseinbruchsdiebstahls.
- Nach Abschiebung darf er drei Jahre nicht nach Deutschland einreisen, muss nun Reststrafe von 429 Tagen absitzen.
Warum ist das wichtig?
- Festnahme eines gesuchten Mannes verhindert weitere Straftaten
- Vollstreckung des Haftbefehls trägt zur Sicherheit im Grenzbereich bei
- Einhaltung von Einreisesperren stärkt das Rechtssystem
Wer ist betroffen?
- Bundespolizei
- 37-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger
- Justizvollzugsanstalt
Zahlen/Fakten?
- 37 Jahre alt
- Einreisesperre von mehr als drei Jahren
- Reststrafe von 429 Tagen
Wie geht’s weiter?
- Reststrafe von 429 Tagen absitzen
- Unterbringung in Justizvollzugsanstalt
- Keine weiteren Angaben
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