Gasheizstrahler verursacht Kohlenmonoxidvergiftung in Gäufelden-Nebringen

19. November 2025
1 min Lesezeit

Gasheizstrahler verursacht Kohlenmonoxidvergiftung in Gäufelden-Nebringen

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitliche Gefahren durch Gasheizstrahler in Gäufelden

Gäufelden-Nebringen () – Ein 23-jähriger Mann ist in Gäufelden-Nebringen durch die Nutzung von Gasheizstrahlern in einer Wohnung verletzt worden. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei rückten in der Nacht zu Mittwoch gegen 02:40 Uhr zu einem Mehrfamilienhaus in der Öschelbronner Straße aus, nachdem ein medizinischer Notfall gemeldet worden war.

Nach ersten Ermittlungen heizte eine Familie ihre Wohnung mit zwei Gasheizstrahlern.

Ein 23-jähriger Besucher klagte plötzlich über Übelkeit, woraufhin die Bewohner den Rettungsdienst alarmierten. Die Feuerwehr stellte stark erhöhte Kohlenmonoxid- und Kohlendioxidwerte in der Wohnung fest.

Der 23-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Nach Belüftung der Wohnung konnten die Bewohner zurückkehren. Der 52-jährige Wohnungsinhaber muss mit einer Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung rechnen.

Das Polizeipräsidium Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Notarzt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 23-jähriger Mann in Gäufelden-Nebringen verletzt durch Gasheizstrahler
  • Rettungsdienst alarmiert nach Übelkeit des Mannes
  • Feuerwehr stellte erhöhte Kohlenmonoxid- und Kohlendioxidwerte fest

Warum ist das wichtig?

  • Verletzungsrisiko durch unsachgemäße Nutzung von Gasheizstrahlern
  • Wichtigkeit der Überwachung von Kohlenmonoxid-Levels in Wohnräumen
  • Notwendigkeit der Sensibilisierung für Sicherheitsvorkehrungen bei Heizgeräten

Wer ist betroffen?

  • 23-jähriger Besucher
  • Familie in der Wohnung
  • 52-jähriger Wohnungsinhaber

Zahlen/Fakten?

  • 23-jähriger Mann verletzt durch Gasheizstrahler
  • Rettungsdienst und Feuerwehr um 02:40 Uhr alarmiert
  • Stärke der Kohlenmonoxid- und Kohlendioxidwerte erhöht

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen durch das Polizeipräsidium Ludwigsburg
  • Mögliche rechtliche Konsequenzen für den Wohnungsinhaber
  • Rückkehr der Bewohner nach Belüftung der Wohnung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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