Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Evakuierung in Pforzheim
Pforzheim () – Bei Bauarbeiten im neu gestalteten Quartierspark der Pforzheimer Oststadt ist am Mittwoch eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Wie das Polizeipräsidium Pforzheim mitteilte, handelt es sich um einen 1,8 Tonnen schweren Blindgänger.
Eine akute Gefahr für die Bevölkerung bestehe derzeit nicht, die Behörden haben jedoch umgehend alle notwendigen Vorbereitungen eingeleitet.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg soll die Bombe am kommenden Sonntag entschärfen. Dafür muss der gesamte Bereich im Umkreis von 1,5 Kilometern um den Fundort bis 8 Uhr morgens evakuiert sein.
Die Stadt Pforzheim koordiniert die Evakuierung in enger Abstimmung mit der Polizei und den Hilfsorganisationen. Die Bürger werden gebeten, den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten.
Aufgrund des Evakuierungsradius sind auch mehrere Polizeidienststellen betroffen.
Der Kriminaldauerdienst verlegt seinen Standort ab Sonntagmorgen in das Polizeirevier Pforzheim-Süd, das Polizeirevier Nord zur Verkehrspolizeiinspektion in der Kaiser-Friedrich-Straße. Das Führungs- und Lagezentrum arbeitet von Karlsruhe aus.
Alle Rufnummern werden umgeleitet, sodass die Bürger ihre Anliegen wie gewohnt vorbringen können. Am Sonntag werden mehrere hundert Polizisten im Einsatz sein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Weltkriegsbombe bei Bauarbeiten in Pforzheim gefunden.
- Bombenentschärfung soll am Sonntag erfolgen, Evakuierung im Umkreis von 1,5 km.
- Koordination der Evakuierung durch Stadt, Polizei und Hilfsorganisationen.
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung der öffentlichen Sicherheit durch Evakuierung
- Koordination zwischen Behörden und Hilfsorganisationen für effiziente Maßnahmen
- Bereitstellung von Polizeikräften zur Aufrechterhaltung der Ordnung während der Entschärfung
Wer ist betroffen?
- Anwohner im Evakuierungsradius von 1,5 Kilometern
- Bürger, die Anweisungen der Einsatzkräfte folgen müssen
- Mitarbeiter der Polizeidienststellen, die ihren Standort verlegen müssen
Zahlen/Fakten?
- 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe gefunden
- Evakuierungsradius von 1,5 Kilometern
- Mehrere hundert Polizisten im Einsatz am Sonntag
Wie geht’s weiter?
- Entschärfung der Bombe am Sonntag
- Evakuierung des Bereichs im Umkreis von 1,5 km bis 8 Uhr morgens
- Bürger werden gebeten, Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten

