Internationale Pilotenvereinigung kritisiert Lufthansa

2. April 2026
1 min Lesezeit

Internationale Pilotenvereinigung kritisiert Lufthansa

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Lufthansa kündigt Freistellungsvereinbarung in Frankfurt

() – Die Internationale Pilotenvereinigung IFALPA hat die Lufthansa für die Kündigung der Freistellungsvereinbarung mit der Vereinigung Cockpit kritisiert. Der Präsident der IFALPA, Ron Hay, wandte sich in einem Schreiben an den Lufthansa-Chef Carsten Spohr, wie die VC mitteilte.

Hay warnte vor den Auswirkungen auf die sicherheitsrelevante Arbeit der Piloten. Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit, sagte, dass das Engagement der Piloten für die Flugsicherheit von Lufthansa einseitig beendet worden sei. „Mit der Kündigung nimmt Lufthansa bewusst in Kauf, dass die Arbeit im Bereich Flight Safety in Mitleidenschaft gezogen wird.“

Die Vereinigung Cockpit ist sowohl Gewerkschaft als auch Berufsverband. Die IFALPA, gegründet 1948, vertritt nach eigenen Angaben weltweit über 160.000 Piloten und engagiert sich für globale Standards in der Flugsicherheit.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lufthansa-Maschine (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • IFALPA kritisiert Lufthansa wegen Kündigung der Freistellungsvereinbarung mit der Vereinigung Cockpit.
  • Warnung vor negativen Auswirkungen auf die Flugsicherheit.
  • Engagement der Piloten für Flugsicherheit wird als einseitig beendet angesehen.

Warum ist das wichtig?

  • Kritische Auswirkungen auf die Flugsicherheit
  • Verlust des Engagements der Piloten für Sicherheitsstandards
  • Gefahr einer Beeinträchtigung sicherheitsrelevanter Arbeiten

Wer ist betroffen?

  • Internationale Pilotenvereinigung IFALPA
  • Lufthansa
  • Vereinigung Cockpit

Zahlen/Fakten?

  • IFALPA vertritt über 160.000 Piloten weltweit
  • IFALPA wurde 1948 gegründet
  • Kündigung der Freistellungsvereinbarung von Lufthansa mit Vereinigung Cockpit kritisiert

Wie geht’s weiter?

  • Auswirkungen auf die sicherheitsrelevante Arbeit der Piloten beobachten
  • Engagement der Piloten für Flugsicherheit weiter prüfen
  • Gespräche über neue Vereinbarungen anstreben
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