Infineon will keine neuen Fabriken bauen

22. Mai 2026
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Infineon will keine neuen Fabriken bauen

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Infineons Baupläne in Dresden

() – Die Zeit der milliardenteuren Neubauten bei Infineon endet. Der Chipkonzern werde auf absehbare Zeit keine weiteren Fabriken errichten, sagte Produktionsvorstand Alexander Gorski dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Wir sind für künftiges Wachstum mit unseren bestehenden drei großen Standorten sowie mit externen Partnern gut aufgestellt.“

Anfang Juli wird Infineon seine neueste, fünf Milliarden Euro teure Fertigungsstätte in eröffnen. Die Produktion starte ein Quartal eher als ursprünglich geplant. Gorski sagte, man fahre das neue Modul doppelt so schnell hoch wie in der Vergangenheit. Die Fabrik werde sich zügig füllen.

Dass das Werk bereits im Sommer fertig wird, ist nach Ansicht des Managers ein gutes Zeichen für den Standort. Das zeige, dass man in wichtige Investitionen erfolgreich und schnell umsetzen könne. Die Belegschaft sei bereit, schon im Sommer loszulegen. Die 1.000 neuen Beschäftigten in Dresden seien größtenteils an Bord. Viele davon habe man selbst ausgebildet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bagger auf einer Baustelle (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Infineon plant keine weiteren Fabriken in absehbarer Zeit.
  • Neue Fertigungsstätte in Dresden wird im Juli eröffnet und startet früher als geplant.
  • 1.000 neue Beschäftigte in Dresden sind größtenteils eingestellt und ausgebildet.

Warum ist das wichtig?

  • Signalisiert Stabilität trotz Verzicht auf Neubauten
  • Betont Effizienzsteigerung bei bestehenden Standorten
  • Stärkt Vertrauen in den deutschen Standort und Ausbildungsmöglichkeiten

Wer ist betroffen?

  • Infineon
  • Belegschaft in Dresden
  • 1.000 neue Beschäftigte

Zahlen/Fakten?

  • fünf Milliarden Euro teure Fertigungsstätte in Dresden
  • 1.000 neue Beschäftigte in Dresden
  • Produktion startet ein Quartal früher als geplant

Wie geht’s weiter?

  • Eröffnung der neuen Fertigungsstätte in Dresden im Juli
  • Produktionsstart ein Quartal eher als geplant
  • Zügige Besetzung der Fabrik mit neuen Mitarbeitern
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