Bundestag beschließt "Tankrabatt" und 1.000-Euro-Prämie

24. April 2026
1 min Lesezeit

Bundestag beschließt "Tankrabatt" und 1.000-Euro-Prämie

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik in Berlin: Steuer- und Prämienänderungen

() – Der Bundestag hat den sogenannten „Tankrabatt“ und die 1.000-Euro-Prämie beschlossen.

Am Freitag votierten in namentlicher Abstimmung 453 Abgeordnete für die Senkung der Steuern auf Benzin und Diesel, 134 dagegen, bei einer Enthaltung. Zuvor hatte es bereits eine Mehrheit für die „Entlastungsprämie“ gegeben. Der Bundesrat muss allerdings den Gesetzesänderungen noch zustimmen. Dafür ist am Freitagmittag eine Sondersitzung der Länderkammer angesetzt.

Ab Mai sollen durch die entsprechenden Gesetzesänderungen dann, zunächst auf zwei Monate befristet, die Steuern auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent pro Liter sinken. Zudem sollen Arbeitgeber die Möglichkeit erhalten, ihren Beschäftigten eine steuer- und abgabenfreie 1.000-Euro-Prämie auszuzahlen. Die Reaktion darauf war bislang jedoch eher zurückhaltend: Viele Unternehmen wie auch die Länder wollen nach eigenem Bekunden die Prämie nicht zahlen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundestagssitzung am 24.04.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundestag beschließt "Tankrabatt" und 1.000-Euro-Prämie
  • 453 Abgeordnete stimmen für Steuersenkung auf Benzin und Diesel
  • Bundesrat muss Gesetzesänderungen zustimmen

Warum ist das wichtig?

  • Senkung der Steuern auf Benzin und Diesel bietet kurzfristige finanzielle Entlastung für Verbraucher.
  • Einführung der 1.000-Euro-Prämie könnte Kaufkraft der Arbeitnehmer stärken.
  • Politische Zustimmung erforderlich, um geplante Maßnahmen in Kraft zu setzen.

Wer ist betroffen?

  • Autofahrer
  • Arbeitnehmer
  • Arbeitgeber

Zahlen/Fakten?

  • 453 Abgeordnete stimmen für die Senkung der Steuern auf Benzin und Diesel
  • Steuersenkung um rund 17 Cent pro Liter ab Mai
  • 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte, steuer- und abgabenfrei

Wie geht’s weiter?

  • Zustimmung des Bundesrates erforderlich
  • Sondersitzung der Länderkammer am Freitagmittag
  • Umsetzung der Gesetzesänderungen ab Mai für zwei Monate
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