Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Deutsche Bahn plant Stellenabbau
Berlin () – Die Deutsche Bahn löst im Zuge ihres geplanten Konzernumbaus ein rund 50-köpfiges Team für Change-Management auf. Das berichtet der „Spiegel“ aus Unternehmenskreisen.
Die Abteilung war in der Zeit des früheren Vorstandsvorsitzenden Richard Lutz entstanden. Sie verantwortete unter anderem die Serie „Bahnsinn Riedbahn“, mit der das Unternehmen den Auftakt der sogenannten Generalsanierung bewarb. Change-Manager begleiten Unternehmen bei internen Veränderungsprozessen.
Bahn-Chefin Evelyn Palla will rund 30 Prozent der Stellen in der Konzernholding streichen, deren Mitarbeiterzahl in der Vergangenheit stark gewachsen war. Aktivitäten, die keinen Mehrwert fürs Kerngeschäft hätten, sollen wegfallen. Ein Konzernvertreter sprach laut „Spiegel“ in Bezug auf dort beschäftigte Führungskräfte spöttisch von „Edel-Technokraten“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Logo der Deutschen Bahn (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutsche Bahn löst 50-köpfiges Team für Change-Management auf
- Abteilung entstand unter früherem Vorstandsvorsitzenden Richard Lutz
- Bahn-Chefin Evelyn Palla plant Stellenabbau von 30 Prozent in der Konzernholding
Warum ist das wichtig?
- Effizientere Ressourcenallokation durch Stellenabbau
- Fokussierung auf das Kerngeschäft zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
- Verbesserung der internen Strukturen und Prozesse durch Reduzierung überflüssiger Positionen
Wer ist betroffen?
- Mitarbeiter des Change-Management-Teams der Deutschen Bahn
- Führungskräfte in der Konzernholding
- Mitarbeiter, deren Tätigkeiten keinen Mehrwert für das Kerngeschäft haben
Zahlen/Fakten?
- Auflösung eines rund 50-köpfigen Teams für Change-Management
- Bahn-Chefin Evelyn Palla plant Streichen von rund 30 Prozent der Stellen in der Konzernholding
- Mitarbeiterzahl der Konzernholding war in der Vergangenheit stark gewachsen
Wie geht’s weiter?
- Auflösung des Change-Management-Teams
- Reduzierung von rund 30 Prozent der Stellen in der Konzernholding
- Eliminierung von Tätigkeiten ohne Mehrwert fürs Kerngeschäft
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