Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Forderungen zum Ölbezug in Deutschland
Berlin () – Nachdem die USA Sanktionen gegen russisches Öl teilweise ausgesetzt haben, fordert BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht, dass die Bundesregierung wieder Öl aus Russland einkauft. „Wenn die USA russisches Öl kaufen, die aufgrund eigener Förderung weit weniger abhängig sind, sollte es Deutschland spätestens jetzt auch tun“, sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).
Dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) diese Entscheidung kritisiere, „während die Bürger an den Tankstellen verzweifeln“, sei „die kalte Arroganz eines Multimillionärs, der solche Sorgen nicht hat“, sagte Wagenknecht. „Wir sollten über Schwedt wieder russisches Öl beziehen und einen Spritpreisdeckel von 1,50 Euro einführen.“
Die Bundesregierung müsse „die Mehrwertsteuer auf 7 Prozent senken, die CO2-Abgabe streichen, die Energiesteuer reduzieren und das schamlose Abkassieren der Mineralölkonzerne unterbinden“, forderte sie. Dann komme man „bequem“ auf 1,50 pro Liter. Das müsse der Höchstpreis sein, der nicht überschritten werden dürfe. Aktuell liegen die Preise jenseits von 2 Euro pro Liter.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Aral-Tankstelle (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Sahra Wagenknecht fordert, dass Deutschland wieder Öl aus Russland einkauft.
- Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz wegen der hohen Spritpreise.
- Vorschlag für einen Spritpreisdeckel von 1,50 Euro pro Liter und Steuererleichterungen.
Warum ist das wichtig?
- Minderung der Spritpreise zur Entlastung der Bürger
- Argument für die Wiederaufnahme von Ölimporten aus Russland
- Kritik an der Politik aufgrund finanzieller Ungleichheit
Wer ist betroffen?
- Bundesregierung
- Bürger
- Mineralölkonzerne
Zahlen/Fakten?
- Sanktionen gegen russisches Öl teilweise ausgesetzt
- Forderung nach einem Spritpreisdeckel von 1,50 Euro
- Aktuelle Preise liegen jenseits von 2 Euro pro Liter
Wie geht’s weiter?
- Wieder Öl aus Russland beziehen
- Spritpreisdeckel von 1,50 Euro einführen
- Steuersenkungen und Abgabenreduzierungen umsetzen
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