Bundesregierung arbeitet weiter an Lösung für Raffinerie Schwedt

16. Februar 2026
1 min Lesezeit

Bundesregierung arbeitet weiter an Lösung für Raffinerie Schwedt

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Versorgungssicherheit der Raffinerie Schwedt

() – Die Bundesregierung arbeitet weiterhin an einer Lösung, um den reibungslosen Betrieb der Raffinerie Schwedt sicherzustellen und drohende Engpässe in der Kraftstoffversorgung zu vermeiden. Das teilte eine Sprecherin der Ostbeauftragten Elisabeth Kaiser (SPD) am Montag mit.

Die aktuelle Situation stelle eine Herausforderung dar, doch es bestehe kein Anlass zur Sorge, da Maßnahmen ergriffen würden, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Schwedt „ein wesentlicher Versorgungspunkt für Ostdeutschland“, so die Sprecherin. Der Standort müsse deshalb gesichert und zukunftsfest gemacht werden. Die dynamische Lage werde von Kaiser eng begleitet.

Die Bundesregierung arbeite an einer sanktionskonformen Lösung, um den Betrieb der PCK Raffinerie in Schwedt sicherzustellen. Die kontinuierliche Arbeit an Lösungen sei von großer Bedeutung, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

Hintergrund der Bemühungen der Bundesregierung sind US-Sanktionen. Die Bundesregierung versucht, in Verhandlungen mit dem US-Finanzministerium eine Verlängerung der Produktionserlaubnis für die Raffinerie, die mehrheitlich deutschen Töchtern des russischen Konzerns Rosneft gehört, zu erwirken. Die Aussetzung der Sanktionen ist bisher bis zum 29. April befristet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Raffinerie PCK in Schwedt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesregierung arbeitet an Lösung für Raffinerie Schwedt
  • Ziel ist Vermeidung von Engpässen in der Kraftstoffversorgung
  • Verhandlungen mit US-Finanzministerium zur Verlängerung der Produktionserlaubnis laufen

Warum ist das wichtig?

  • Sicherstellung des reibungslosen Betriebs der Raffinerie Schwedt als wichtiger Versorgungspunkt für Ostdeutschland
  • Vermeidung drohender Engpässe in der Kraftstoffversorgung und Gewährleistung der Versorgungssicherheit
  • Aktive Verhandlungen zur Verlängerung der Produktionserlaubnis in Anbetracht bestehender US-Sanktionen

Wer ist betroffen?

  • Bundesregierung
  • Ostdeutschland
  • Raffinerie Schwedt

Zahlen/Fakten?

  • Schwedt ist ein wesentlichen Versorgungspunkt für Ostdeutschland.
  • US-Sanktionen betreffen die Raffinerie, die mehrheitlich Rosneft gehört.
  • Antrag auf Verlängerung der Produktionserlaubnis bis zum 29. April.

Wie geht’s weiter?

  • Weiterarbeit an einer sanktionskonformen Lösung für die Raffinerie Schwedt
  • Verhandlungen mit dem US-Finanzministerium über Verlängerung der Produktionserlaubnis
  • Maßnahmen zur Sicherstellung der Versorgungssicherheit werden ergriffen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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