Unions-Sozialflügel unterstützt Merz im Rentenstreit

19. November 2025
1 min Lesezeit

Unions-Sozialflügel unterstützt Merz im Rentenstreit

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Koalitions-Rentenpaket in Berlin

() – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erhält in der unionsinternen Auseinandersetzung um das Koalitions-Rentenpaket Unterstützung vom Sozialflügel. „Der Bundeskanzler hat recht: Bis 2031 gilt die Haltelinie von 48 Prozent, danach greift wieder der Nachhaltigkeitsfaktor. Das entspricht dem Koalitionsvertrag“, sagte der CDU-Abgeordnete Kai Whittaker, Vizechef der Arbeitnehmergruppe in der Unionsfraktion, dem „Spiegel“.

Dies habe man „genau so schon 2018 in der letzten Großen Koalition gemacht“, so Whittaker. „Aber diesmal ist ein Generationen-Check für 2029 eingebaut. Bis dahin bleiben die möglichen Mehrkosten von 120 Milliarden Euro reine Spekulation.“ Der demografische Wandel laufe unabhängig von der Haltelinie weiter, erklärte der CDU-Politiker.

Whittaker widerspricht auch dem Vorwurf von Junger Union und Junger Gruppe, die Rentenkommission werde durch den Gesetzentwurf übergangen. „Die Haltelinie ist eine politische Entscheidung, keine Strukturentscheidung“, sagte der Bundestagsabgeordnete.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mann im Rollstuhl (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz erhält Unterstützung vom Sozialflügel der CDU im Streit um das Koalitions-Rentenpaket.
  • Der CDU-Abgeordnete Kai Whittaker bestätigt die Haltelinie von 48 Prozent bis 2031 und erklärt die Einführung eines Generationen-Checks für 2029.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung für den Bundeskanzler stärkt die Koalitionsfähigkeit
  • Klare Regelung zur Rentenpolitik bis 2031 schafft Planungssicherheit
  • Einbindung eines Generationen-Checks zeigt langfristige Perspektive der Rentenreform

Wer ist betroffen?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
  • CDU-Abgeordneter Kai Whittaker
  • Junger Union und Junger Gruppe

Zahlen/Fakten?

  • Haltelinie von 48 Prozent gilt bis 2031
  • Mögliche Mehrkosten von 120 Milliarden Euro bis 2029 Spekulation
  • Generationen-Check 2029 eingebaut

Wie geht’s weiter?

  • Unterstützung für das Koalitions-Rentenpaket im Bundeskabinett
  • Generationen-Check für 2029 wird durchgeführt
  • Demografischer Wandel wird weiterhin beobachtet
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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