Tischfeuerwerk auf Flaschen wohl Ursache von Brand in Schweizer Bar

2. Januar 2026
1 min Lesezeit

Tischfeuerwerk auf Flaschen wohl Ursache von Brand in Schweizer Bar

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Tragödie im Schweizer Skiort Crans-Montana

Crans-Montana () – Der Brand in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht wurde wahrscheinlich durch ein Tischfeuerwerk auf Champagnerflaschen verursacht. Das teilte Beatrice Pilloud, Generalstaatsanwältin des Kantons Wallis, am Freitag mit. Das Tischfeuerwerk sei der Decke zu nahe gekommen. Von dort habe sich das Feuer schnell zu einem Brand ausgebreitet.

Pilloud ergänzte, dass man jedoch auch andere Hypothesen weiterverfolge. Kein Szenario werde beiseitegelegt.

Bei dem Brand sind rund 40 Menschen ums Leben gekommen. 119 Menschen sind verletzt worden, die meisten von ihnen schwer. Die Behörden verweisen darauf, dass die Zahlen sich noch verändern können.

Während bei den Todesopfern die Identifikation noch läuft, konnte die Polizei unter den Verletzten 133 Personen identifizieren. 71 von ihnen kommen aus der , 14 aus Frankreich, elf aus , vier aus Serbien und je eine Person aus Bosnien, , , Belgien und .

Der Vorfall hatte sich gegen 01:30 Uhr während Silvesterfeierlichkeiten ereignet. An den Rettungsarbeiten waren 150 Einsatzkräfte, 13 Helikopter und über 40 Rettungswagen beteiligt. In den örtlichen Krankenhäusern wurden Katastrophenpläne aktiviert.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fahne der Schweiz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Brand in einer Bar in Crans-Montana, verursacht durch Tischfeuerwerk auf Champagnerflaschen
  • Rund 40 Todesopfer, 119 Verletzte, meisten schwer
  • Rettungsarbeiten mit 150 Einsatzkräften, 13 Helikoptern und über 40 Rettungswagen

Warum ist das wichtig?

  • Aufklärung der Brandursache zur Verhinderung zukünftiger Vorfälle
  • Wichtig für die Identifikation der Opfer und deren Angehörigen
  • Notwendigkeit umfassender Rettungs- und Notfallmaßnahmen in ähnlichen Situationen

Wer ist betroffen?

  • Rund 40 Todesopfer
  • 119 Verletzte
  • Betroffene aus der Schweiz, Frankreich, Italien, Serbien, Bosnien, Luxemburg, Polen, Belgien, Portugal

Zahlen/Fakten?

  • 40 Menschen ums Leben gekommen
  • 119 Verletzte, die meisten schwer
  • 150 Einsatzkräfte, 13 Helikopter, über 40 Rettungswagen beteiligt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Hypothesen werden verfolgt
  • Identifikation der Todesopfer läuft noch
  • Zahlen der Verletzten könnten sich ändern
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