Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort

1. Januar 2026
1 min Lesezeit

Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Tragödie in Crans-Montana: Brandopfer Zahl steigt

Crans-Montana () – Durch den Brand in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht sind rund 40 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte Frédéric Gisler, Kommandant der Walliser Kantonspolizei, am Donnerstag mit.

115 Menschen sind demnach verletzt worden, die meisten von ihnen schwer. Bislang könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch ausländische Staatsangehörige oder Kinder unter den Opfern sind, hieß es.

Der Vorfall hatte sich gegen 01:30 Uhr während Silvesterfeierlichkeiten ereignet. Die Ursache für den Brand ist noch unklar, die Behörden von Crans-Montana gehen aber nicht von einem Attentat aus.

An den Rettungsarbeiten waren oder sind 150 Einsatzkräfte, 13 Helikopter und über 40 Rettungswagen beteiligt. In den örtlichen Krankenhäusern wurden Katastrophenpläne aktiviert.

Der Walliser Staatsrat hatte als Reaktion auf das Unglück die „besondere Lage“ ausgerufen. Ziel sei es, möglichst rasch und ohne Verzögerung alle nötigen Einsatzmittel mobilisieren zu können, hieß es. Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin ordnete an, dass die Fahnen im Bundeshaus fünf Tage lang auf halbmast gesetzt werden sollen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Rund 40 Menschen kamen durch einen Brand in einer Bar in Crans-Montana ums Leben.
  • 115 Menschen wurden verletzt, die meisten schwer.
  • Die Ursache des Brandes ist unklar, ein Attentat wird ausgeschlossen.

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Anzahl an Opfern und Verletzten zeigt die Tragik des Vorfalls.
  • Mobilisierung von Rettungskräften und Aktivierung von Katastrophenplänen ist entscheidend für die schnelle Hilfe.
  • Reaktionen der Behörden und des Bundespräsidenten verdeutlichen die Ernsthaftigkeit der Situation.

Wer ist betroffen?

  • Rund 40 Menschen, die ums Leben kamen
  • 115 verletzte Personen, die meisten schwer
  • Möglicherweise ausländische Staatsangehörige oder Kinder unter den Opfern

Zahlen/Fakten?

  • Rund 40 Menschen ums Leben gekommen
  • 115 Menschen verletzt, die meisten davon schwer
  • 150 Einsatzkräfte, 13 Helikopter, über 40 Rettungswagen beteiligt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zur Brandursache durchführen
  • Unterstützung und Versorgung der Verletzten fortsetzen
  • Trauer und Gedenken für die Opfer organisieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss