Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Tragisches Unglück in Crans-Montana
Crans-Montana () – Bei der Explosion in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana mit Dutzenden Toten sind in der Silvesternacht auch Ausländer ums Leben gekommen. Das teilten die Behörden am Donnerstag mit. Für die Identifizierung der Brandopfer sei Hilfe von Nachbarkantonen angefordert worden, hieß es. Zur genauen Zahl der Toten und ihrer Identität wurden zunächst keine weiteren Details genannt.
Der Vorfall hatte sich gegen 01:30 Uhr während Silvesterfeierlichkeiten ereignet. Die Ursache für die Explosion ist noch unklar, die Behörden von Crans-Montana gehen aber nicht von einem Attentat aus. Nach der Detonation war ein großes Feuer ausgebrochen. Insgesamt wurden den Behörden zufolge „Dutzende“ Personen getötet und etwa 100 weitere Menschen zu einem großen Teil schwer verletzt. In den örtlichen Krankenhäusern wurden Katastrophenpläne aktiviert.
Der Walliser Staatsrat hatte als Reaktion auf das Unglück die „besondere Lage“ ausgerufen. Ziel sei es, möglichst rasch und ohne Verzögerung alle nötigen Einsatzmittel mobilisieren zu können, hieß es. Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin verschob unterdessen seine für Donnerstagmittag geplante Neujahrsansprache wegen des Unglücks.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Schweizer Flagge (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Explosion in einer Bar in Crans-Montana während Silvesterfeierlichkeiten
- Dutzende Tote, darunter auch Ausländer; etwa 100 Verletzte
- Ursache unklar, kein Verdacht auf Attentat; Katastrophenpläne aktiviert
Warum ist das wichtig?
- Dutzende Todesopfer, darunter Ausländer, erfordern schnelle Identifizierung.
- Mobilisierung von Einsatzmitteln ist wichtig für die Notfallbewältigung.
- Verschiebung der Neujahrsansprache zeigt die Schwere des Vorfalls.
Wer ist betroffen?
- Ausländer
- Personen in einer Bar
- Verletzte und Tote bei Silvesterfeierlichkeiten
Zahlen/Fakten?
- Dutzende Tote
- Etwa 100 schwer verletzt
- Incident gegen 01:30 Uhr während Silvesterfeierlichkeiten
Wie geht’s weiter?
- Identifizierung der Brandopfer mit Hilfe von Nachbarkantonen
- Aufklärung der Explosion und Verletztenversorgung durch lokale Behörden
- Mobilisierung von Einsatzmitteln durch den Walliser Staatsrat
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