Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Rückkehr einer Journalistin aus Syrien
Damaskus () – Eine Journalistin, die zuletzt in Syrien festgehalten worden war, ist nach Deutschland zurückgekehrt. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Informationen aus dem Auswärtigen Amt.
Demnach wurde sie aus der Haft in Syrien freigelassen und kehrte am Freitag nach Deutschland zurück. Sie konnte Syrien über ein Drittland verlassen und trat von dort aus einen Flug nach Deutschland an.
Die deutsche Botschaft in Damaskus hatte die Journalistin konsularisch betreut und sich wie auch die Botschaft in Beirut gegenüber der syrischen Regierung von Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa dafür eingesetzt, dass Michelmann aus der Haft entlassen wird. Auch die Zentrale des Auswärtigen Amtes in Berlin war offenbar „hochrangig“ in Gespräche eingebunden.
Die Journalistin war am 18. Januar in der nordsyrischen Stadt Raqqa verschwunden, die lange unter Kontrolle der kurdisch-dominierten „Demokratischen Kräfte Syriens“ (SDF) stand. An diesem Tag hatten regierungsnahe islamistische Milizen und Einheiten der syrischen Übergangsregierung die Stadt und andere vorwiegend arabische Gebiete übernommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Auswärtiges Amt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Journalistin, die in Syrien festgehalten wurde, ist nach Deutschland zurückgekehrt
- Sie wurde aus der Haft in Syrien freigelassen und reiste über ein Drittland
- Rückkehr erfolgte nach Unterstützung durch deutsche Botschaften und das Auswärtige Amt
Warum ist das wichtig?
- Rückkehr der Journalistin zeigt die Wichtigkeit konsularischer Unterstützung
- Erfolgreiche Verhandlungen des Auswärtigen Amts unterstreichen diplomatische Bemühungen
- Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Gefahren für Journalisten in Krisengebieten
Wer ist betroffen?
- Journalistin
- Auswärtiges Amt
- syrische Regierung
Zahlen/Fakten?
- Journalistin kehrte nach Deutschland zurück
- Rückkehr erfolgt nach Freilassung aus Haft in Syrien
- Verschwinden am 18. Januar in Raqqa
Wie geht’s weiter?
- Rückkehr der Journalistin nach Deutschland
- Konsularische Betreuung durch die deutsche Botschaft in Damaskus
- Hohe diplomatische Bemühungen um ihre Freilassung
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