Mieterbund begrüßt Urteil gegen gewinnbringende Untermieten

28. Januar 2026
1 min Lesezeit

Mieterbund begrüßt Urteil gegen gewinnbringende Untermieten

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Mietrecht und Untervermietung in Berlin

() – Der Deutsche Mieterbund (DMB) begrüßt das Urteil des Bundesgerichtshofs, nach dem Mieter ihre Wohnung nicht gewinnbringend untervermieten dürfen. „Der Bundesgerichtshof hat heute unmissverständlich klargestellt: Untervermietung und Möblierung dürfen nicht zur Umgehung der Mietpreisbremse und zur reinen Gewinnerzielung missbraucht werden“, sagte DMB-Präsidentin Melanie Weber-Moritz der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

Dieses Signal müsse der Gesetzgeber jetzt aufnehmen. „Es braucht klare gesetzliche Regeln für Möblierungszuschläge, verbindliche Obergrenzen und Transparenz im Mietvertrag“, forderte Weber-Moritz. „Denn Wohnen ist die Grundlage für ein sicheres Leben und die Vermietung von Wohnraum kein Freibrief für maximale Renditen.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Graffiti mit Schriftzug „Mieten runter“ (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Mieter ihre Wohnung nicht gewinnbringend untervermieten dürfen.
  • Der Deutsche Mieterbund fordert klare gesetzliche Regeln für Möblierungszuschläge und Transparenz im Mietvertrag.
  • DMB-Präsidentin betont, dass Wohnen eine Grundlage für ein sicheres Leben ist.

Warum ist das wichtig?

  • Klare Regeln zur Untervermietung schützen Mieter vor überhöhten Preisen.
  • Verhinderung der Umgehung der Mietpreisbremse fördert fairen Wohnraum.
  • Sicheres Wohnen ist grundlegend für Lebensqualität.

Wer ist betroffen?

Zahlen/Fakten?

  • Urteil des Bundesgerichtshofs: Mieter dürfen ihre Wohnung nicht gewinnbringend untervermieten
  • Forderung nach klaren gesetzlichen Regeln für Möblierungszuschläge und verbindliche Obergrenzen
  • Betonung auf der Wichtigkeit von Wohnen für ein sicheres Leben

Wie geht’s weiter?

  • Gesetzgeber soll klare Regeln für Möblierungszuschläge schaffen
  • Verbindliche Obergrenzen für Mieten einführen
  • Transparenz im Mietvertrag erhöhen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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