Forsa: Mehrheit will Spritpreis-Hilfe für pendelnde Geringverdiener

17. Juli 2026
1 min Lesezeit

Politik: Unterstützung für Pendler in

() – Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa sind zwei Drittel der Deutschen dafür, dass Menschen mit geringem Einkommen, die beruflich längere Strecken pendeln müssen, eine gezielte staatliche finanzielle Unterstützung erhalten. Das berichten die Sender RTL und ntv, die die Umfrage in Auftrag gegeben haben.

Demnach sprechen sich 64 Prozent der Befragten für eine solche Unterstützung aus. Besonders hoch ist die Zustimmung unter den Anhängern der SPD mit 78 Prozent und der Linken mit 86 Prozent.

Rund die Hälfte aller Befragten (48 Prozent) geht davon aus, dass die hohen Spritpreise dazu führen, dass in Deutschland zumindest etwas weniger Auto gefahren werde. Ähnlich viele (50 Prozent) gehen von keinem nennenswerten Einfluss der hohen Spritpreise auf das Verkehrsaufkommen aus.

39 Prozent aller Befragten sagen, es sei gut, wenn wegen der hohen Spritpreise weniger Auto gefahren werde, weil dadurch die Umwelt geschont würde. Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) teilt diese Meinung nicht.

Für die Erhebung wurden am 13. und 14. Juli ingsesamt 1.001 Menschen befragt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Forsa: Mehrheit will Spritpreis-Hilfe für pendelnde Geringverdiener

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Zwei Drittel der Deutschen befürworten, dass Menschen mit geringem Einkommen, die beruflich längere Strecken pendeln müssen, gezielt staatlich finanziell unterstützt werden
  • 64 Prozent sprechen sich dafür aus; 48 Prozent erwarten zumindest etwas weniger Autofahrten wegen hoher Spritpreise, während 50 Prozent keinen nennenswerten Einfluss sehen

Warum ist das wichtig?

  • Zwei Drittel der Deutschen befürworten staatliche finanzielle Unterstützung für Geringverdiener, die wegen längerer Pendelstrecken besonders belastet sind
  • Hohes Problembewusstsein: Viele erwarten zumindest teilweise weniger Autofahren aufgrund der hohen Spritpreise und sehen teils auch einen Umweltvorteil

Wer ist betroffen?

  • Menschen mit geringem Einkommen, die beruflich längere Strecken pendeln müssen
  • Anhänger der SPD
  • Anhänger der Linken

Zahlen/Fakten?

  • 64 Prozent der Befragten sprechen sich für gezielte staatliche finanzielle Unterstützung für Geringverdiener beim längeren Pendeln aus
  • 1.001 Menschen wurden am 13. und 14. Juli befragt

Wie geht’s weiter?

  • Zwei Drittel der Deutschen sprechen sich für gezielte staatliche finanzielle Unterstützung für Geringverdiener aus, die wegen Beruf längere Strecken pendeln müssen
  • Eine Mehrheit rechnet entweder mit etwas weniger Autofahrten durch hohe Spritpreise oder mit keinem nennenswerten Effekt auf das Verkehrsaufkommen
  • Rund 39 Prozent finden es gut, wenn wegen hoher Spritpreise weniger Auto gefahren wird, um die Umwelt zu schonen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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