Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sozialmedienverbot für Jugendliche: Bedenken aus Berlin
Berlin () – Philipp Amthor (CDU), Staatssekretär im Ministerium für Digitales, hat Bedenken hinsichtlich eines Social-Media-Verbots für Unter-16-Jährige geäußert. „Soziale Netzwerke bilden auch eine Chance für demokratischen Austausch“, sagte er der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Dienstag.
Die sozialen Medien seien aber auch mit Risiken versehen. „Da hängen eine Reihe technischer Fragen dran. Und ob 16 jetzt des Rätsels letzter Schluss ist, glaube ich, sollte man auch hinterfragen“, sagte der CDU-Politiker.
Man müsse fragen, was die technischen Voraussetzungen seien, unter denen ein Verbot sinnvoll umsetzbar sei. Außerdem müsse man fragen, wie eine konkrete Altersschwelle aussehe, so Amthor weiter. Deutschland sollte nach Ansicht des CDU-Politikers möglichst nicht allein, sondern europäisch koordiniert vorgehen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Philipp Amthor (CDU) äußert Bedenken zu einem Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige.
- Er betont die Chancen für demokratischen Austausch, warnt aber vor Risiken und technischen Fragen.
- Amthor plädiert für eine europäische Koordination in dieser Angelegenheit.
Warum ist das wichtig?
- Soziale Netzwerke fördern demokratischen Austausch
- Risiken und technische Herausforderungen müssen berücksichtigt werden
- Notwendigkeit eines europaweiten Ansatzes bei Regelungen
Wer ist betroffen?
- Unter-16-Jährige
- Philipp Amthor (CDU)
- Deutsche Gesellschaft
Zahlen/Fakten?
- Philipp Amthor äußert Bedenken zu einem Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige.
- Er sieht soziale Netzwerke als Chance für demokratischen Austausch.
- Deutschland sollte europäisch koordiniert vorgehen.
Wie geht’s weiter?
- Fragen zu technischen Voraussetzungen für ein mögliches Verbot klären
- Altersgrenze für Social-Media-Nutzung hinterfragen
- Europäische Koordination anstreben
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