Amthor begrüßt Druckmittel-Liste gegen die USA

13. Februar 2026
1 min Lesezeit

Amthor begrüßt Druckmittel-Liste gegen die USA

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Außenpolitik und Wirtschaft in Deutschland

() – Philipp Amthor, CDU-Vorstandsmitglied und Parlamentarischer Staatssekretär, findet es richtig, dass sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) Medienberichten zufolge mit einer wirtschaftlichen Druckmittel-Liste gegen die USA positioniert. Die Liste soll offenbar zeigen, in welchen Bereichen die USA in einer wirtschaftlichen Abhängigkeit zu und Europa stehen. „Das ist für uns schon wichtig, dass man in der Außenpolitik sich auch auf Szenarien einrichtet“, sagte Amthor dem TV-Sender „Welt“ am Freitag.

„In der Diskussion mit Donald Trump, in der `Zusammenarbeit`, wenn man das diplomatisch freundlich formulieren möchte, in dieser Zusammenarbeit ist jedenfalls klar geworden: Der versteht schon die Sprache von Stärke und nicht die Sprache nur von Nachgiebigkeit“, sagte Amthor. „Und deswegen ist es auch wichtig, dass wir uns jetzt aufstellen, wie wir gemeinsam als Europäische Union, wie wir auch als Deutsche dort richtige Akzente setzen können. Und ich finde, das Selbstbewusstsein, das der Bundeskanzler dazu auch an den Tag legt, ist genau das Richtige.“

Dennoch ginge es nicht darum, sich ökonomisch gegen die USA zu positionieren, so der CDU-Politiker. „Wir wollen die Wirtschaft und auch Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit ja nicht gegen die Vereinigten Staaten von Amerika organisieren. Aber wir können sie auch aus eigener Stärke und am besten mit ihnen zusammen organisieren.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Philipp Amthor (Archiv)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,4/5 (12 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Philipp Amthor unterstützt die wirtschaftliche Druckmittel-Liste von Bundeskanzler Friedrich Merz gegen die USA.
  • Amthor betont die Bedeutung von Stärke in der Außenpolitik und das Selbstbewusstsein des Kanzlers.
  • Es geht nicht darum, die Wirtschaft gegen die USA zu positionieren, sondern aus eigener Stärke zusammenzuarbeiten.

Warum ist das wichtig?

  • Wichtig für die Außenpolitik, sich auf wirtschaftliche Abhängigkeiten einzustellen
  • Stärkung der Verhandlungsposition gegenüber den USA
  • Selbstbewusstes Auftreten der EU und Deutschlands in der internationalen Politik

Wer ist betroffen?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz
  • Europäische Union
  • Deutschland

Zahlen/Fakten?

  • Bundeskanzler Friedrich Merz positioniert sich mit einer wirtschaftlichen Druckmittel-Liste gegen die USA.
  • Amthor betont die Wichtigkeit, in der Außenpolitik auf Szenarien vorbereitet zu sein.
  • Ziel ist es, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit nicht gegen die USA, sondern in Zusammenarbeit zu organisieren.

Wie geht’s weiter?

  • Bundeskanzler Merz soll wirtschaftliche Druckmittel-Liste erstellen.
  • Wichtigkeit der Außenpolitik betonen und auf Szenarien einrichten.
  • Selbstbewusstsein in der Zusammenarbeit mit den USA stärken.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss