Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Lage in Gaza nach Waffenstillstand
Brüssel () – Außenminister Johann Wadephul (CDU) warnt davor, die Situation in Gaza nach dem Waffenstillstand aus den Augen zu verlieren.
„Hier ist außerordentlich zu begrüßen, und das war immer auch unsere Position, dass es eine Resolution des Sicherheitsrates jetzt gibt“, sagte er am Donnerstag vor einem Treffen mit seinen EU-Amtskollegen in Brüssel. „Diese muss umgesetzt werden und wir sind nach wie vor zu einer praktischen Unterstützung bereit.“
Das bedeute etwa, dass die EU-Missionen, die es bisher gebe, aktiviert und verstärkt werden können. Hier brauche man ein enges Zusammenwirken mit Israel. „Dazu habe ich auch mit meinem israelischen Kollegen mehrfach gesprochen und ich hoffe, dass man hier schnell zu einer Einigung kommt.“
Insgesamt sei man „guten Mutes“, dass die Anstrengungen in der Region zum Erfolg führen werden. „Denn das, was wir sehen, ist ja weiter eine breite Unterstützung, auch in der arabisch-muslimischen Welt, auch von palästinensischer Seite für diese Bemühungen“, so Wadephul. Er sei „vorsichtig optimistisch“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Johann Wadephul am 19.11.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Außenminister Johann Wadephul warnt vor Vernachlässigung der Situation in Gaza nach dem Waffenstillstand.
- Er begrüßt die Resolution des Sicherheitsrates und betont die Notwendigkeit ihrer Umsetzung.
- Wadephul äußert Hoffnung auf eine schnelle Einigung in der Zusammenarbeit mit Israel.
Warum ist das wichtig?
- Wichtigkeit der Umsetzung der Sicherheitsrat-Resolution
- Unterstützung der EU-Missionen in der Region
- Positive internationale Resonanz auf die Bemühungen
Wer ist betroffen?
- Außenminister Johann Wadephul
- EU-Amtskollegen
- Israel
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Umsetzung der UN-Resolution
- Aktivierung und Verstärkung der EU-Missionen
- Schnelle Einigung mit Israel anstreben
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