Schwesig fordert weitere Entlastungen in Ölkrise

21. April 2026
1 min Lesezeit

Schwesig fordert weitere Entlastungen in Ölkrise

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Energiekrise: Forderungen aus Schwerin

() – Die Ministerpräsidentin von , Manuela Schwesig (SPD), hat Forderungen nach einer Sonderkonferenz der Länderchefs mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der Energiekrise bekräftigt, um weitere Entlastungen für die Bürger in der Ölkrise auf den Weg zu bringen.

Es sei dringend erforderlich, dass der Bundeskanzler mit den Regierungschefs der Länder zu einer Konferenz zusammenkomme, sagte Schwesig der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Wir brauchen sowohl vom Bundeskanzler als auch von der Bundeswirtschaftsministerin eine klare Analyse der wirtschaftlichen Folgen des -Kriegs und verlässliche Aussagen, welche Gegenmaßnahmen die Bundesregierung ergreifen will.“

Sie verwies auf die Zustimmung der Länder zu einer Sondersitzung des Bundesrates am Freitag. Es sei gut, dass man gemeinsam erste Entlastungen für die Autofahrer auf den Weg bringe, so die SPD-Politikerin. Allerdings reichten die bisher getroffenen Maßnahmen nicht aus. „Wir brauchen weitere Entlastungen, zum Beispiel für besonders belastete Branchen wie das Speditions- und Verkehrsgewerbe“, forderte Schwesig.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Manuela Schwesig (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Manuela Schwesig fordert eine Sonderkonferenz der Länderchefs mit Bundeskanzler Friedrich Merz wegen der Energiekrise.
  • Es sollen weitere Entlastungen für Bürger und besonders belastete Branchen erarbeitet werden.
  • Zustimmung der Länder zu einer Sondersitzung des Bundesrates am Freitag wurde gegeben.

Warum ist das wichtig?

  • Dringender Bedarf an einer Sonderkonferenz für koordinierte Maßnahmen in der Energiekrise
  • Notwendigkeit einer klaren Analyse der wirtschaftlichen Folgen und möglicher Gegenmaßnahmen
  • Forderung nach weiteren Entlastungen für stark betroffene Branchen

Wer ist betroffen?

  • Bürger in der Ölkrise
  • Autofahrer
  • Besonders belastete Branchen (Speditions- und Verkehrsgewerbe)

Zahlen/Fakten?

  • Forderung nach einer Sonderkonferenz der Länderchefs mit Bundeskanzler Friedrich Merz
  • Notwendigkeit einer klaren Analyse der wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs
  • Zustimmung der Länder zu einer Sondersitzung des Bundesrates am Freitag

Wie geht’s weiter?

  • Sonderkonferenz der Länderchefs mit Bundeskanzler anstreben
  • Klarheit über wirtschaftliche Folgen des Iran-Kriegs und geplante Gegenmaßnahmen einfordern
  • Weitere Entlastungen für belastete Branchen, insbesondere Spedition und Verkehr, fordern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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