Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Entwicklungen in Deutschland und Bulgarien
Berlin () – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht Bulgarien auch unter dem neuen bulgarischen Ministerpräsidenten Rumen Radew als Unterstützer der Ukraine.
Er sei „froh und dankbar“, dass Bulgarien den Weg des Drucks auf Russland „in europäischer Solidarität mitgehen“ wolle, sagte Merz am Montag nach einem Treffen mit Radew im Kanzleramt.
Dass Europa seit dem Antritt der neuen ungarischen Regierung zu einer „neuen Geschlossenheit und Entschlossenheit“ gefunden habe, „wird uns dem Frieden auch ein Stück näher bringen“, fügte der Kanzler hinzu.
Radew gilt als Moskau-nah und hatte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch zur Europäischen Union und deren militärische Unterstützung für die Ukraine geäußert. Seit seinem Wahlsieg im April zeigte sich Radew zu diesem Thema jedoch deutlich moderater.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz und Rumen Radew am 18.05.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Friedrich Merz sieht Bulgarien unter Ministerpräsident Rumen Radew weiterhin als Unterstützer der Ukraine.
- Merz äußert sich positiv über Bulgariens Haltung gegenüber Druck auf Russland in europäischer Solidarität.
- Rumen Radew zeigt seit seinem Wahlsieg eine moderatere Haltung zur EU und militärischen Unterstützung für die Ukraine.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der Ukraine stärkt die europäische Solidarität gegen Russland
- Neue Geschlossenheit Europas könnte den Frieden fördern
- Moderater Kurs von Radew zeigt veränderte Haltung Bulgariens
Wer ist betroffen?
- Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU)
- Bulgares neuer Ministerpräsident Rumen Radew
- Ukrainische Regierung
Zahlen/Fakten?
- Friedrich Merz sieht Bulgarien als Unterstützer der Ukraine
- Radew zeigte sich seit Wahlsieg im April zu Ukraine-Themen moderater
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der Entwicklung der Beziehungen zwischen Bulgarien und der EU
- Weiterer Druck auf Russland im Einklang mit europäischer Solidarität
- Erwartung einer gestärkten Einheit Europas im Kontext des Ukraine-Konflikts
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