Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bundestagsdebatte über Handynutzung und Kleidung
Berlin () – Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat sich dagegen ausgesprochen, dass bei den Plenarsitzungen des Bundestags ein Handyverbot eingeführt wird.
„Ein Handyverbot wäre nicht angemessen, weil das Handy ein Arbeitsmittel im Bundestag ist“, sagte Klöckner der „Bild am Sonntag“. „Dennoch lege ich auch Wert darauf, dass nicht eine komplette erste Reihe zugestellt ist, weil Laptops aufgeklappt sind.“
Was Kritik an teils wenig formalen Outfits der Abgeordneten betrifft, verwies Klöckner auf bestehende Richtlinien wie „zum Beispiel die Verordnung, dass keine Kopfbedeckungen erlaubt sind“. Auf die Frage, ob es angemessen ist, wenn Abgeordnete im Jogginganzug erscheinen, sagte Klöckner: „Ich verteile keine Haltungsnoten. Ich selbst würde nicht im Jogginganzug kommen.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Julia Klöckner (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Julia Klöckner spricht sich gegen ein Handyverbot bei Plenarsitzungen aus.
- Sie betont, dass Handys ein Arbeitsmittel im Bundestag sind.
- Klöckner äußert sich zu den Outfits der Abgeordneten und erwähnt bestehende Richtlinien.
Warum ist das wichtig?
- Handys sind wichtige Arbeitsmittel im Bundestag.
- Es gibt bereits Richtlinien für das Auftreten der Abgeordneten.
- Diskussion über formale Kleidung zeigt gesellschaftliche Erwartungen.
Wer ist betroffen?
- Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU)
- Abgeordnete im Bundestag
- keine Angabe
Zahlen/Fakten?
- Julia Klöckner lehnt Handyverbot im Bundestag ab
- Laptops sollen nicht die erste Reihe blockieren
- Kopfbedeckungen sind laut Verordnung nicht erlaubt
Wie geht’s weiter?
- Keine Angabe
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