Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politische Entwicklungen in Deutschland
Berlin () – Die FDP verliert am Wochenende ihres Parteitags in der Wählergunst und liegt wieder deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf den „Sonntagstrend“ des Meinungsforschungsinstituts Insa.
Demnach kommt die Partei auf drei Prozent. Das ist ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. Der frühere Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki soll am Samstag zum neuen Vorsitzenden der Liberalen gewählt werden.
Stärkste Kraft bleibt der Umfrage zufolge die AfD mit weiterhin 29 Prozent. Die Union kommt unverändert auf 22 Prozent. Die Grünen bleiben unverändert bei 14 Prozent, die SPD bei zwölf Prozent, die Linke bei elf Prozent. Wie die FDP bei drei Prozent steht auch das BSW.
Für den Sonntagstrend für die „Bild am Sonntag“ hat Insa 1.205 Personen im Zeitraum vom 26. Mai bis zum 29. Mai 2026 befragt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | FDP-Parteitag am 30.05.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- FDP verliert Wählergunst und liegt bei drei Prozent
- Wolfgang Kubicki soll neuer Vorsitzender der FDP werden
- AfD bleibt stärkste Kraft mit 29 Prozent
Warum ist das wichtig?
- FDP verliert Unterstützung und liegt bei drei Prozent
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- Wolfgang Kubicki
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Zahlen/Fakten?
- FDP liegt bei drei Prozent
- Ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche
- 1.205 Personen befragt im Zeitraum vom 26. Mai bis 29. Mai 2026
Wie geht’s weiter?
- Wolfgang Kubicki wird zum neuen Vorsitzenden gewählt
- FDP muss Strategien zur Wählergewinnung entwickeln
- Beobachtung der weiteren Umfrageentwicklungen notwendig
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