Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik Berlin: Großschadenslage nach Anschlag
Berlin () – Auch nach der Wiederherstellung der Stromversorgung im Südwesten Berlins befindet sich die Hauptstadt weiter in einer „Großschadenslage“. „Sie ist erst beendet, wenn ich das bekannt gebe“, sagte die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Mittwoch. „Ich habe diese Lage ausgerufen, ich werde sie auch beenden.“
Mit Blick auf die Täter ergänzte Spranger, dass deren Vorgehen „menschenverachtend“ sei. „Sie haben es in Kauf genommen, dass insbesondere ältere Menschen in Lebensgefahr geraten.“ Die Ermittlungen liegen mittlerweile bei der Bundesanwaltschaft. Sie stehe zudem mit dem Verfassungsschutz in Kontakt, so Spranger.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bekräftigte unterdessen, dass es sich bei dem Vorfall nicht nur um einen „kleinen Brandanschlag“ gehandelt habe. Sondern es sei „ein terroristischer Anschlag einer linksextremen Organisation“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Senatsmitglieder bei der Pressekonferenz am 07.01.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Stromversorgung im Südwesten Berlins wiederhergestellt, aber Großschadenslage weiterhin aktiv.
- Innensenatorin Iris Spranger bezeichnete Täter als menschenverachtend, Ermittlungen bei der Bundesanwaltschaft.
- Regierender Bürgermeister Kai Wegner spricht von terroristischem Anschlag einer linksextremen Organisation.
Warum ist das wichtig?
- Fortdauernde Großschadenslage erfordert umfassende Maßnahmen.
- Ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit, insbesondere für vulnerable Gruppen.
Wer ist betroffen?
- ältere Menschen
- Täter einer linksextremen Organisation
- Berliner Innensenatorin Iris Spranger
Zahlen/Fakten?
- Großschadenslage in Berlin weiterhin bestehend
- Wiederherstellung der Stromversorgung im Südwesten Berlin
- Ermittlungen bei der Bundesanwaltschaft und Kontakt zum Verfassungsschutz
Wie geht’s weiter?
- Fortdauernde Großschadenslage bis zur offiziellen Beendigung durch die Innensenatorin
- Ermittlungen der Bundesanwaltschaft und Kontakt zum Verfassungsschutz
- Einstufung des Vorfalls als terroristischer Anschlag durch den Regierenden Bürgermeister
- SPD warnt vor Desinformationskampagnen vor Ost-Wahlen - 19. April 2026
- Mann in Berlin-Kreuzberg niedergestochen und ausgeraubt - 19. April 2026
- Polizei findet scharfe Waffe und große Drogenmenge in Friedrichshain - 19. April 2026
