Grünen-Fraktionsvize ruft zur Geschlossenheit im Umgang mit AfD auf

1. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Grünen-Fraktionsvize ruft zur Geschlossenheit im Umgang mit AfD auf

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik in Deutschland: Demokratische Verantwortung hervorheben

() – Der stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz, hat nach dem Kursschwenk des Verbands der Familienunternehmer im Umgang mit der AfD zum verstärkten Einsatz für die Demokratie aufgerufen.

„Die Verantwortung aus unserer Geschichte und das Grundgesetz verpflichten deutsche Behörden, Institutionen, Zivilgesellschaft, Unternehmen und Unternehmer und uns alle in aller Klarheit und proaktiv, unseren liberalen Rechtsstaat gegen autoritäre, demokratiefeindliche, intolerante, rassistische, antisemitische und menschenfeindliche Organisationen, Parteien und Bewegungen zu verteidigen“, sagte von Notz dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe).

Der Grünen-Politiker begrüßte zugleich, dass der Verband nun Abstand von einer Normalisierung des Umgangs mit einer vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuften Partei genommen habe. Eine Annäherung an die AfD, die „autokratischen Regimen huldigt“, sei unvereinbar mit den demokratischen Grundprinzipien der Bundesrepublik, so von Notz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Konstantin von Notz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Konstantin von Notz ruft zu verstärktem Einsatz für die Demokratie auf.
  • Verband der Familienunternehmer nimmt Abstand von Normalisierung mit der AfD.
  • Annäherung an die AfD unvereinbar mit demokratischen Grundprinzipien.

Warum ist das wichtig?

  • Aufruf zur Verteidigung der Demokratie und des liberalen Rechtsstaates
  • Wichtigkeit des Abstands zur AfD und deren autoritären Ideologien
  • Verantwortung aus Geschichte und Grundgesetz für alle Akteure in der Gesellschaft

Wer ist betroffen?

  • deutsche Behörden
  • Zivilgesellschaft
  • Unternehmen und Unternehmer

Wie geht’s weiter?

  • verstärkter Einsatz für die Demokratie gefordert
  • klare Positionierung gegen autoritäre und demokratiefeindliche Strömungen
  • Abgrenzung von der AfD betont
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