Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Joachim Gaucks Äußerungen zur Nachfolge in Hamburg
Hamburg () – Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck ist offen auch für einen männlichen Nachnachfolger. Das sagte er auf einer Veranstaltung des Magazins „Stern“ in Hamburg.
„Ich habe mal gesagt, ich kann mir eine katholische Intellektuelle als Bundespräsidentin wünschen. Aber es muss ja auch nicht eine Frau sein“, so der 86-Jährige. Er hätte es zwar ganz gerne, und viele andere in Deutschland auch, aber letztlich komme es nicht auf das Geschlecht an, sondern darauf, dass man bereit sei, zu hören und zu geben und den Eindruck erworben habe, dass das Leben einem einige Sachen beigebracht habe, die man mit anderen teilen möchte.
Namen geeigneter Kandidaten wollte Gauck öffentlich nicht nennen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Joachim Gauck (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Joachim Gauck äußert sich auf Veranstaltung zu möglichen Nachfolgern als Bundespräsident.
- Er ist offen für männliche Nachfolger und betont, dass das Geschlecht keine Rolle spielt.
- Namen geeigneter Kandidaten nennt er nicht.
Warum ist das wichtig?
- Offene Haltung gegenüber Geschlecht des Nachfolgers fördert Gleichstellung
- Betonung der Qualifikationen über Geschlecht stärkt Auswahlprozess
- Diskussion über Kandidaturen fördert gesellschaftliche Teilhabe und Meinungsvielfalt
Wer ist betroffen?
- Joachim Gauck
- mögliche Nachfolger
Zahlen/Fakten?
- Joachim Gauck ist 86 Jahre alt.
- Er äußert sich offen für einen männlichen Nachnachfolger als Bundespräsident.
- Er nennt keine Namen geeigneter Kandidaten.
Wie geht’s weiter?
- Offene Haltung gegenüber männlichen Nachnachfolgern
- Geschlecht spielt keine entscheidende Rolle für die Eignung
- Keine Nennung geeigneter Kandidaten
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