Forsa: Union fällt immer weiter hinter AfD zurück

28. April 2026
1 min Lesezeit

Forsa: Union fällt immer weiter hinter AfD zurück

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Stimmung in Deutschland vor Reformen

() – Die AfD baut in der von Forsa gemessenen Wählergunst kurz vor dem möglichen Beschluss größerer Reformvorhaben der Bundesregierung ihren Vorsprung weiter aus.

In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv kommt sie auf 27 Prozent, und damit einen Punkt mehr als zuletzt. Gleichzeitig sackt die Union weiter ab und liegt nur noch bei 22 Prozent (-2 Prozentpunkte), der schlechteste Wert für CDU und CSU bei Forsa seit Anfang Dezember 2021.

Der Koalitionspartner SPD verharrt bei 12 Prozent. Genauso viele hat nun auch die Linke, die einen Prozentpunkt zulegt. Unverändert bleiben die Grünen (15 Prozent), FDP (4 Prozent) und Sonstigen (8 Prozent). Der Anteil der Nichtwähler sowie der Unentschlossenen liegt aktuell mit 26 Prozent weiter deutlich über dem Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).

Auch die Zufriedenheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers erreicht wieder einen neuen Tiefpunkt. Nur noch 15 Prozent der Deutschen sind mit Merz` Arbeit zufrieden, 83 Prozent nicht. Selbst unter den Anhängern der Union ist eine Mehrheit unzufrieden mit der Arbeit des Kanzlers. So schlechte Werte wie derzeit für Merz hat Forsa für seinen Vorgänger Olaf Scholz (SPD) zu keinem Zeitpunkt gemessen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich Merz und Jens Spahn (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • AfD steigert sich auf 27 Prozent Wählergunst.
  • Union (CDU/CSU) fällt auf 22 Prozent, niedrigster Wert seit Dezember 2021.
  • Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz erreicht neuen Tiefpunkt, nur 15 Prozent sind zufrieden.

Warum ist das wichtig?

  • AfD gewinnt Wählergunst und erreicht 27 Prozent, was politischen Druck auf die Regierung erhöht.
  • Niedrige Zustimmungswerte für Kanzler Merz, was das Vertrauen in die Regierung beeinträchtigt.
  • Hohe Anzahl an Nichtwählern und Unentschlossenen zeigt mögliche Unzufriedenheit mit dem politischen Angebot.

Wer ist betroffen?

  • Wähler der AfD
  • Wähler der Union (CDU und CSU)
  • Wähler der SPD und Linken

Zahlen/Fakten?

  • AfD: 27 Prozent (+1)
  • Union: 22 Prozent (-2)
  • Koalitionspartner SPD: 12 Prozent, Linke: 12 Prozent (+1)

Wie geht’s weiter?

  • AfD baut Wählergunst aus, 27 Prozent
  • Union sinkt auf 22 Prozent, schlechtester Wert seit Dezember 2021
  • Zufriedenheit mit Merz auf neuem Tiefpunkt, 15 Prozent zufrieden
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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