Entwicklungsministerin will mehr Zusammenarbeit mit Südländern

28. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Entwicklungsministerin will mehr Zusammenarbeit mit Südländern

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Entwicklungspolitik: Initiative für Nord-Süd-Zusammenarbeit in Berlin

() – Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) will mit einer neuen Initiative im kommenden Jahr die Zusammenarbeit mit den Ländern des globalen Südens vertiefen.

Sie werde 2026 eine entwicklungspolitische Nord-Süd Kommission einberufen, sagte Alabali Radovan den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). Diese Kommission solle „den globalen Norden und den globalen Süden als gute und gleichberechtigte Partner zusammenbringen“, erläuterte die SPD-Politikerin.

Die Ministerin bezeichnete den Vorstoß als ihren „ganz konkreten Neujahrsvorsatz“. Sie bekräftigte zugleich ihre Entschlossenheit, trotz „extrem schmerzhafter Kürzungen“ im Etat ihres Ministeriums eine verlässliche und effektive Unterstützung für Krisenregionen sicherzustellen. „Denn Kriege und Konflikte machen nicht an Grenzen halt“, erklärte die Ministerin. „Entwicklungszusammenarbeit ist nicht nur Armuts- und Hungerbekämpfung, sondern auch Friedens- und Sicherheitspolitik.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Reem Alabali Radovan (Archiv)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,0/5 (27 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Reem Alabali Radovan plant eine entwicklungspolitische Nord-Süd Kommission für 2026.
  • Ziel ist die Vertiefung der Zusammenarbeit mit Ländern des globalen Südens.
  • Ministerin betont die Bedeutung von Entwicklungszusammenarbeit für Frieden und Sicherheit trotz Haushaltskürzungen.

Warum ist das wichtig?

  • Vertiefte Zusammenarbeit mit dem globalen Süden fördert Gleichberechtigung
  • Etablierung einer Nord-Süd Kommission zur Stärkung von Partnerschaften
  • Unterstützung für Krisenregionen ist essenziell für Frieden und Sicherheit

Wer ist betroffen?

  • Länder des globalen Südens
  • Globale Partner im Nord-Süd-Kontext
  • Krisenregionen

Zahlen/Fakten?

  • 2026 wird eine entwicklungspolitische Nord-Süd Kommission einberufen
  • Fokus auf gleichberechtigte Partnerschaft zwischen globalem Norden und Süden
  • Ministerium sieht sich "extrem schmerzhafter Kürzungen" ausgesetzt

Wie geht’s weiter?

  • Entwicklung einer Nord-Süd Kommission im Jahr 2026
  • Vertiefung der Zusammenarbeit mit den Ländern des globalen Südens
  • Sicherstellung einer wirksamen Unterstützung für Krisenregionen trotz Etat-Kürzungen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Don't Miss