Bundesregierung will Schröder nicht als Ukraine-Verhandler

11. Mai 2026
1 min Lesezeit

Bundesregierung will Schröder nicht als Ukraine-Verhandler

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik in Berlin: Vermittlungsbemühungen im Ukraine-Konflikt

() – Die Bundesregierung will Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) nicht als Verhandler im Krieg zwischen Russland und der . „Russland weiß, wer die Ansprechpartner in Europa sind“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag der , es gebe „ein klar definiertes Vermittlungsumfeld“.

Falls Russland ernsthaft verhandeln wolle, seien die entsprechenden Personen auf europäischer Seite bekannt. Namen wollte der Regierungssprecher aber nicht nennen. Die Bundesregierung werde sich jedoch „weiter an den Vermittlungsbemühungen beteiligen“, beteuerte der Regierungssprecher.

Europa reklamiere einen Anteil an einem möglichen Friedensprozess und es liege an Russland, „diese Beteiligung Europas zu akzeptieren“. Die Bedingungen für einen Waffenstillstand seien „öffentlich hinreichend dargelegt“ und insofern warte man auf „substanzielle Signale aus Moskau, dass es auf der Grundlage dieser Fakten, die schon seit Wochen bekannt sind, Verhandlungen führen möchte“, sagte Kornelius.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gerhard Schröder (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesregierung lehnt Gerhard Schröder als Verhandler im Russland-Ukraine-Konflikt ab
  • Regierung betont, dass zuständige Ansprechpartner in Europa bekannt sind
  • Europa fordert Beteiligung am Friedensprozess, wartet auf Signale aus Moskau

Warum ist das wichtig?

  • Klare Rollenverteilung in den Verhandlungen zwischen Russland und Europa
  • Stärkung der europäischen Vermittlungsbemühungen im Friedensprozess
  • Erwartung von substanzialen Signalen aus Moskau für Verhandlungen

Wer ist betroffen?

  • Gerhard Schröder (Altkanzler, SPD)
  • Russland
  • Ukraine

Zahlen/Fakten?

  • Regierung lehnt Gerhard Schröder als Verhandler ab
  • Russland soll die bekannten Ansprechpartner in Europa akzeptieren
  • Bundesregierung wartet auf substanzielle Signale aus Moskau für Verhandlungen

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Beteiligung der Bundesregierung an Vermittlungsbemühungen
  • Warten auf substanzielle Signale aus Moskau für Verhandlungen
  • Europa fordert Anerkennung seiner Rolle im Friedensprozess
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